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Mobile Automation 2020



Editorial

Autonome Arbeitsmaschinen

Klaus Örtel, Chefredakteur

Das Weltmarktvolumen für mobile Maschinen liegt bei jährlich 220 Milliarden Euro. Und die Innovationskraft geht immer stärker in die Bereiche Digitalisierung, Automatisierung und die Vernetzung der Arbeitsmaschinen. So soll sich allein der globale Markt für Smart Farming bis 2026 mehr als verdoppeln – von geschätzten 7,53 Milliarden US-$ im Jahr 2018 auf einen Wert von 19,75 Mrd. US-$ im Jahr 2026. Ziel des Einsatzes von digitalen oder autonomen Technologien ist z. B. in der Landwirtschaft ein effizienteres Arbeiten, also mit weniger Einsatz und geringerer Intensität eine steigende Produktivität zu ermöglichen und dabei Umwelt und Natur zu schützen. Einen wesentlichen Teil dazu könnten auch autonome Traktoren beitragen.

Dabei sind fahrerlose Traktoren keine Zukunftsmusik. Bereits seit Jahren experimentiert die Branche mit Technologien, um ihre Kulturen effektiver und einfacher zu pflegen. Das autonome Fahren bei Traktoren ist schon lange über das Teststadium hinaus und in manchen Ländern bereits im täglichen Einsatz. In den meisten Fällen arbeiten autonome Traktoren heutzutage jedoch noch auf programmierten Wegen und unter menschlicher Aufsicht. Mit den Fortschritten in der künstlichen Intelligenz und bei modernen Sensortechnologien wird dies jedoch nicht mehr lange notwendig sein. Die nächste Generation selbstfahrender Fahrzeuge wird in der Lage sein, sich autonom zu bewegen und zu arbeiten. Um die wachsende Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen, bleiben der Landwirt und sein Traktor zwar weiterhin ein Team, aber auf dem Feld wird die Maschine in Zukunft alleine unterwegs sein.

Ihr Klaus Oertel


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