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HANSER automotive 11/2012

Modellbasiertes Safety Engineering

Integrierter und Durchgängiger Ansatz

Modellbasiertes Safety Engineering

Hauptziel der funktionalen Sicherheitsnormen wie z. B. die ISO 26262 [1] ist es, systematisch und nachvollziehbar Produkte zu entwickeln, deren Restrisiko für einen gefahrenbringenden Ausfall nachweislich unter festgelegten, akzeptablen Grenzen liegt. Ein wichtiger Aspekt der Entwicklung nach ISO 26262 ist die durchgängige und konsistente Beschreibung und Analyse des E/E-Systems unter Berücksichtigung seines möglichen Fehlverhaltens.

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Literaturhinweis

1 International Organization for Standardization, “ISO 26262 – Road vehicles – Functional Safety”, 2011.

2 A Computer-Aided Approach to Preliminary Hazard Analysis for Automotive Embedded Systems, R. Mader et al., ECBS 2011.

3 Computer-Aided PHA, FTA and FMEA for Automotive Embedded Systems, R. Mader et al., SafeComp 2011.

4 Improving automotive embedded systems engineering at European level, G. Griessnig et al., e & i Elektrotechnik und Informationstechnik, Vol. 128, No. 6, 2011.

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Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.