nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
HANSER automotive 11-12/2019

Cybersecurity-Defizite als Menetekel

Editorial

Franz Roßmann ist Korrespondent der HANSER automotive. (© Schuster)

Franz Roßmann ist Korrespondent der HANSER automotive. (© Schuster)

Experten, die sowohl etwas von Safety als auch von Security verstehen, sind absolute Mangelware. Das belegt auch eine Blitzumfrage, die ein Referent anlässlich seines Vortrags auf der Sicherheitskonferenz escar 2019 durchführte. Gerade einmal eine Handvoll der etwa 300 Teilnehmer sehen sich als Spezialisten, die auf beiden Gebieten gleichermaßen heimisch sind.
Gleichzeitig zeigten die Vorträge, dass es beim Thema Cybersecurity noch deutlichen Nachholbedarf gibt. Die Defizite dürften sich für die Automobilindustrie noch zu einem beachtlichen Problem auswachsen. Schließlich ist Funktionale Sicherheit nicht ohne ‧Datensicherheit zu erreichen.

Das übliche Vorgehen, ein Fahrzeug nach erfolgreicher Safety-Zertifizierung nicht mehr anzutasten, ist ein Auslaufmodell. Zur Gewährleistung der Cybersecurity müssen Fahrzeugsysteme auch während des Betriebs nach- und aufgerüstet werden. Diese Maßnahmen können sich aber auf die Funktionale Sicherheit des betroffenen Fahrzeugs auswirken und erfordern daher eine Safety-Neubewertung.


Es ist also unumgänglich, dass sich Safety-Experten zukünftig auf eine iterative Arbeitsweise einstellen und sich deutlich stärker und auf Augenhöhe mit den Cybersecurity-Fachleuten austauschen. Dafür sollten OEMs und Zulieferer schnellstens die organisatorischen, technischen, personellen und mentalen Grundlagen schaffen, damit die Folgen der unvermeidlichen Cyber-Attacken für Hersteller und Betreiber minimal bleiben und vielversprechende Geschäftsmodelle nicht schon im Keim ersticken.

Ihr Franz Joachim Roßmann

Dokument downloaden
PDF Download
AM_2019_11-12_Editorial.pdf

pdf-Datei, 1 Seite, 0,3 MB

Service

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Kristin Franke
Tel.: +49 89 99830-111
Fax: +49 89 984809
abo-service@hanser.de


Lieferadresse ändern

Sie möchten die Zeitschrift HANSER Automotive oder die Rechnung an eine andere Adresse geschickt bekommen?

Teilen Sie uns Ihre neue Anschrift mit

Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.