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HANSER automotive Mobile Automation/2018

Der Trend setzt sich fort: Mobile Arbeitsmaschinen werden sauberer

Gastkolumne

Die letzte Fachtagung "Mobile Machines – Sicherheit und Fahrerassistenz in Off-Highway Fahrzeugen" liegt fast zwei Jahre zurück und es gibt damit an dieser Stelle Grund genug wieder einen Blick auf neue Entwicklungen in diesem Bereich zu werfen.

Prof. Dr.-Ing. Marcus Geimer ist Institutsleiter am Institut für Fahrzeugsystemtechnik mit dem Teilinstitut Mobile Arbeitsmaschinen, Karlsruher Institut für Technology KIT.

In den täglichen Nachrichten dominiert ein Thema als Dauerthema: die Emissionen von Kraftfahrzeugen. Wie sieht es hier bei den mobilen Arbeitsmaschinen, den Off-Highway Fahrzeugen, aus? Ein Vergleich zwischen Kraftfahrzeugen und Arbeitsmaschinen, den ich Anfang 2016 publiziert habe, hat gezeigt, dass Land- und Baumaschinen bei der Emissionsreduzierung führend sind. Die Emissions-Stufe IV, die aktuell in Europa gültig ist, ist gleich gut oder besser als die Euro 6-Richtlinie für On-Road Fahrzeuge. Ab 2019 werden in der dann gültigen Stufe V bei den mobilen Arbeitsmaschinen zusätzlich die Partikelanzahl limitiert und die Emissionen weiter reduziert.

Erwähnt werden muss an dieser Stelle aber auch, dass die Feinstaub-Belastungen in den Städten nachweisbar rückläufig sind: Gemäß den vom Landesamt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlichen Feinstaubmessungen für die viel zitierte Messstation "Am Neckartor" in Stuttgart nimmt die Anzahl der Überschreitungstage von Feinstaub (PM10 > 50 μg/m3 ) kontinuierlich ab. Statistisch gesehen wird ab 2018 der Grenzwert dort eingehalten.

Wenden wir den Blick nun wieder auf die neuen Entwicklungen im Bereich der mobilen Arbeitsmaschinen, so sieht man nach wie vor den in 2017 in der Gastkolumne diskutierten Trend: Sehr viele Forschungsaktivitäten beschäftigen sich mit dem Thema der Steuerung und Automatisierung von mobilen Arbeitsmaschinen. Neue, lernfähige Steuerungsalgorithmen wurden auf verschiedenen Tagungen intensiv diskutiert und weiter erforscht. Insbesondere beim Machine Learning ist die Frage der Sicherheit (Safety) offen: "Wie kann nachgewiesen werden, dass ein sich ständig änderndes System sichere Aktionen ausführt?" ist eine heute noch nicht gelöste Frage.

Aus diesem Grund widmen wir uns auch auf der kommenden Tagung Mobile Machines am 14./15.Mai 2019 in Leinfelden-Echterdingen wieder den Themen Sicherheit (Safety), Datenmanagement und Manipulationssicherheit (Security) sowie Fahrerassistenz und Maschinenautomatisierung. Ich bin sicher, Sie werden hier viele neue Erkenntnisse für die tägliche Arbeit sammeln und kompetente Diskussionspartner für Fragen aus den genannten Bereichen finden.

Prof. Dr.-Ing. Marcus Geimer

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Frau Kristin Franke
Tel.: +49 89 99830-111
Fax: +49 89 984809
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Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.