nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
HANSER automotive Connected Cars/2015

Autonome Fahrzeuge – Deutsche noch skeptisch

Das Auto der Zukunft muss in Deutschland entwickelt werden, fordert Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und sprach zudem von zahlreichen nützlichen Entwicklungen, die das Fahren noch angenehmer machen. "Wir werden älter, wollen aber weiterhin mobil sein. Automatisiertes Fahren kann da sehr helfen."

Dabei ist die Fahrzeugtechnik selbst nicht der entscheidende Faktor. Dass Fahrzeuge aus technischer Sicht in der Lage sind, autonom zu fahren, haben verschiedene Hersteller ja schon bewiesen. Die eigentlichen Herausforderungen sind vielmehr die Rahmenbedingungen bezüglich Standards, Normen und Kontrollen.

Aber auch was die Akzeptanz von automatisierten Fahrzeugen angeht, gilt es noch Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Deutschen sind da noch sehr skeptisch, mehr als Menschen in anderen Ländern. Das zeigt eine internationale Forsa-Befragung im Auftrag der DEKRA. Demnach glauben nur acht Prozent der Befragten in Deutschland, dass sich vollständig autonom fahrende Autos in den kommenden zehn Jahren durchsetzen werden. 32% rechnen damit, dass es noch mehr als 20 Jahre dauern wird, weitere 31% glauben sogar, dass sich vollständig autonom fahrende Autos überhaupt nicht durchsetzen werden.

Ob das automatisierte Fahren kommt, hängt also auch vom Vertrauen der Autofahrer ab. Bisher überwiegt noch die Skepsis – das zeigt auch eine repräsentative Umfrage, die der TÜV SÜD durchgeführt hat. Das bisher geringe Vertrauen spiegelt sich auch in den Nutzungsvorstellungen wider. Die überwiegende Mehrheit möchte nämlich nicht ganz auf die Kontrolle verzichten, um beispielsweise zu lesen oder E-Mails zu schreiben. Vielmehr ist die wichtigste Aufgabe, das Auto zu kontrollieren, in der Rolle des kritischen Beifahrers sozusagen. Den größten Nutzen der neuen Technologie sehen die Teilnehmer – eine reibungslose Funktion des Systems unterstellt – vor allem in der Möglichkeit, bis ins hohe Alter mobil sein zu können. Danach kommt die Sicherheit, beispielsweise Unfälle durch zu schnelles Fahren zu vermeiden oder Fahrfehler zu minimieren.

Autonome Fahrzeuge müssen auch vernetzt sein – mit anderen Fahrzeugen und mit der Infrastruktur. Eine solche Car2X-Vernetzung könnte daher einer der Schlüssel sein, um die Akzeptanz der Verbraucher beim selbstfahrenden Auto zu steigern. Denn neben der Unfallwarnung durch vernetzte Dienste steht eine Umfahrung von Staus bei 75 Prozent der Bundesbürger auf dem Wunschzettel.

Ihr Klaus Oertel

Service

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Kristin Franke
Tel.: +49 89 99830-111
Fax: +49 89 984809
abo-service@hanser.de


Lieferadresse ändern

Sie möchten die Zeitschrift HANSER Automotive oder die Rechnung an eine andere Adresse geschickt bekommen?

Teilen Sie uns Ihre neue Anschrift mit

Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.