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HANSER automotive 09/2013

Always on!

Editorial

Die Online-Vernetzung der Fahrzeuge beschäftigt die Autoindustrie derzeit wie kein anderes Thema. In Zukunft wird es mehr und mehr um die Kommunikation von Autos untereinander gehen sowie mit Infrastruktureinrichtungen – mit Straßen also, mit Kreuzungen und Baustellen – und mit Ampeln, die mitdenken. Aber auch um Fragen wie: Hat es möglicherweise hinter der nächsten Kurve gekracht? Verkehrshindernisse wahrnehmen, bevor man sie sieht. Gefahren erkennen, bevor sie zur Bedrohung werden: Im Forschungsprojekt simTD wurde jetzt der größte Feldversuch für solche Car-to-X-Funktionen abgeschlossen. Wie die nahe Zukunft dabei aussehen kann, zeigt der Beitrag auf Seite 41.

Selbst im Bereich der Sensoren ist die Entwicklung nicht abgeschlossen: Ein Radar zum Beispiel sieht nur eine Punktewolke. Erst wenn man es mit anderen Sensoren koppelt, und aus diesen Informationen ein Umfeldmodell errechnet, können halbwegs sinnvolle Aussagen getroffen werden. Was zukünftig mit der Vernetzung von Sensoren möglich ist, zeigen ZF-Ingenieure (ab Seite 18) mit einem Ausweich-Assistenten. Basierend auf ESP-, Kamera- und Radarinformationen kann im Falle einer drohenden Kollision eine Ausweichbahn berechnet und bei entsprechendem Fahrerimpuls zusätzlich unterstützt werden. Zu diesem Zweck hat man einen so genannten "Function-Coordinator" entwickelt, der in mehreren Ebenen die verschiedenen Sollwerte koordiniert und priorisiert. Somit lassen sich dann die verschiedensten Assistenzfunktionen anbinden.

Ein einzelner Sensor ist eher dumm, erst die Vernetzung und die entsprechenden Software-Algorithmen bringen die Intelligenz. Dies gilt aber auch für die Mobilität ganz allgemein. Selbst den hartgesottensten Verfechtern individueller Mobilität ist mittlerweile klar geworden, dass die Verkehrsprobleme durch zunehmende Urbanisierung – in 20 Jahren werden über 60 Prozent der Weltbevölkerung in Großstädten leben – sich nicht durch noch mehr neue Straßen lösen lassen.

Wie sich mit der Intelligenz des Schwarms im urbanSWARM Community Concept eine individuelle Mobilitätslösung für Ballungsräume realisieren lässt, lesen Sie ab Seite 38. Dabei werden die Vorteile von öffentlichem Nahverkehr, Pendeln mit dem eigenen Auto, Taxen sowie Carsharing und Fahrgemeinschaften intelligent verknüpft.

Das alles funktioniert aber nur, wenn auch das Auto ins Internet eingebunden ist. Ab Seite 46 zeigen wir, wie die Auto-Welt eines Volumenherstellers wie Volkswagen in Zeiten von Facebook, Google und Co. zukünftig mit der hochdynamischen Welt des Internets und der Apps mithalten kann und wie Entwickler die Bedürfnisse der "Digital Natives" auch im Auto erfüllen können. Bis das Auto "Always on" ist, ist noch viel zu tun: "Das ist eine Herkulesaufgabe", erklärt der VW E/E-Leiter Tanneberger.

Ihr Klaus Oertel

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AM_2013_09_Always-on

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Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.