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Aktuelles Heft 09/2017


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  • IAA 2017 – Automesse oder Technologie-Show?
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 3

    IAA 2017 – Automesse oder Technologie-Show?

    Editorial

    In einigen Tagen wird die IAA in Frankfurt ihre Pforten öffnen. Sie gilt zwar als eine der wichtigsten Automessen überhaupt, dennoch wird für den Verband der Automobilindustrie VDA als Veranstalter dieses Jahr viel auf dem Spiel stehen. Namhafte Autohersteller werden nicht vertreten sein...   mehr

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  • 48-V-Torque-Vectoring für höchste Fahrstabilität
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 14 - 16

    48-V-Torque-Vectoring für höchste Fahrstabilität

    Auf seinem Media Day Europe 2017 präsentierte BorgWarner eine Vielzahl neuester Antriebstechnologien für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, Hybrid- und Elektroantrieb. Neben einem neuen elektronischen Sperrdifferenzial für Fronttriebler und einem bedarfsgerecht gesteuerten Verteilergetriebe überzeugten bei der Fahrpräsentation vor allem der elektrisch angetriebene Verdichter (eBooster, Bild oben) sowie das 48-Volt-Heckantriebsmodul, auf das in diesem Beitrag näher eingegangen wird.   mehr

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  • Vernetzte Technik für die Smart City von morgen
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 18 - 19

    Vernetzte Technik für die Smart City von morgen

    Bosch will zum Mobilitätsdienstleister für Metropolen und zum Serviceprovider für Menschen, die unterwegs sind, werden. Das Ziel: Null Emissionen, null Stress, null Unfälle. Das Unternehmen wird daher verstärkt Lösungen für die Mobilität in vernetzten und intelligenten Städten anbieten. Auf der Bosch Mobility Experience in Boxberg zeigte das Unternehmen mit welchen technischen Lösungen die zukünftige urbane Mobilität gestaltet werden soll.   mehr

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  • Sicher, sauber, intelligent
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 20 - 21

    Sicher, sauber, intelligent

    Unter dem Motto "Making Mobility a Great Place to Live" präsentierte Continental auf seiner TechShow 2017 die neuesten Technologien und Innovationen zu den Themen automatisiertes Fahren, Elektrifizierung/E-Mobilität und Vernetzung. Mit mehreren Konzeptfahrzeugen veranschaulichte Continental noch vor dem Start der IAA 2017 seine Ideen für die Zukunft der Mobilität.   mehr

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  • Elektronische Schutzengel für abgelenkte Fahrer
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 22 - 23

    Elektronische Schutzengel für abgelenkte Fahrer

    Mit dem "Vision Zero Vehicle" hat ZF ein Konzeptfahrzeug vorgestellt, das über Assistenzsysteme verfügt, die dabei helfen können, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. "Driver Distraction Assist" erkennt, wenn der Fahrer abelenkt ist und steuert bei Bedarf das Fahrzeug sicher, bis keine größere Gefahr mehr besteht. Mit "Wrong-way Inhibit" schafft ZF außerdem das Potenzial, Geisterfahrten aktiv zu verhindern.   mehr

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  • Adaptive Lichtverteilung  mit LCD-Scheinwerfer
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 24 - 25

    Adaptive Lichtverteilung mit LCD-Scheinwerfer

    Hella hat gemeinsam mit Projektpartnern einen "LCD-Scheinwerfer" entwickelt, der die Lichtverteilung intelligent, stufenlos und in Echtzeit an verschiedene Verkehrssituationen anpasst. Durch die Integration eines Liquid Crystal Displays (LCD) in einen LED-Scheinwerfer können Automobilhersteller völig neue Wege in der Lichttechnik gehen.   mehr

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  • Bauraum- und Gewichts- reduzierung durch HDBase T
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 26 - 27

    Bauraum- und Gewichts- reduzierung durch HDBase T

    Bauraum ist heutzutage eine sehr begehrte Ressource im Fahrzeugbau. Kosten- und Gewichtsreduzierung sind zwei weitere Hauptziele. Mit neuen Ansätzen und Technologien bei den Bordnetz-Architekturen kann Delphi Automotive Fahrzeugherstellern helfen, alle drei Ziele besser zu erreichen.   mehr

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  • 90-kW-E-Motor und Batteriepack
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 28

    90-kW-E-Motor und Batteriepack

    Rheinmetall Automotive – die Automobilsparte des Mutterkonzerns Rheinmetall – wird auf der IAA einen 90 kW starken Elektroantrieb sowie ein neuartiges modulares Batteriepack vorstellen. Erste Produktdetails gab das Unternehmen nun auf einer Pressekonferenz bekannt.   mehr

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  • Plattform für eine  zentralisierte Rohdatenfusion
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 34 - 36

    Plattform für eine zentralisierte Rohdatenfusion

    Es gibt viele verschiedene Wege, um die Herausforderungen des selbstfahrenden Autos zu lösen – ein gutes Beispiel ist die Plattform DRS360 von Mentor für die zentralisierte Sensor-Rohdatenfusion in Echtzeit. Während viele Unternehmen in der Branche an der Optimierung von ADAS-Systemen arbeiten, geht Mentor damit einen völlig anderen Weg in Richtung autonomes Fahren gemäß SAE Stufe 5.   mehr

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  • Scanning-LIDAR für autonomes Fahren
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 37

    Scanning-LIDAR für autonomes Fahren

    Osram Opto Semiconductors hat einen Vier-Kanal-Laser entwickelt, der sich durch eine extrem kurze Pulslänge und vier parallele Ausgangskanäle auszeichnet und so neue Möglichkeiten zur Detektion von Objekten bietet. Diese halbleiterbasierte Lösung benötigt keine Mechanik zum Umlenken des Laserstrahls und ist daher deutlich weniger anfällig für Verschleiß.   mehr

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  • Zustandsüberwachung  von ADAS-Sensoren
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 38 - 39

    Zustandsüberwachung von ADAS-Sensoren

    Reine Datensensoren müssen nicht zwangsläufig ‚dumm‘ sein. Indem man intelligente Zustandsüberwachungs-Features in den SerDes-Chipsatz (Serializer/Deserializer) integriert, nimmt man dem zentralen Prozessor das periodische Abfragen des Betriebszustands der einzelnen Sensoren ab. Damit werden Prozessor-Ressourcen gespart und dem System eine zusätzliche Schutzebene verliehen.   mehr

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  • Lass dich nicht ablenken!
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 40 - 41

    Lass dich nicht ablenken!

    Das Angebot an Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen steigt und steigt. Diese Systeme nehmen mithilfe von Sensoren die Fahrzeugumgebung wahr, interpretieren diese und sollen so den Fahrer während der Fahrt unterstützen sowie den Fahrkomfort erhöhen. Da Assistenzsysteme (noch) nicht eigenständig zur Verkehrssicherheit beitragen, ist es besonders wichtig, dass sie die Sicherheit des Fahrers nicht gefährden, indem sie ihn ablenken oder stören. Bevor solche Systeme also Einzug in Fahrzeuge finden, sollten diese unter möglichst realen Bedingungen getestet werden.   mehr

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  • Testmethoden zur Validierung von Fahrerassistenzsystemen
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 44 - 47

    Testmethoden zur Validierung von Fahrerassistenzsystemen

    Um sicher zu gehen, dass ADAS-Steuergeräte fehlerlos entscheiden und reagieren, werden für die gesamte Entwicklungsphase verschiedene Testmethoden zur Validierung zur Verfügung gestellt. Software-in-the-Loop (SiL) und Hardware-in-the-Loop (HiL) sowie Messtechnik-begleitende Testfahrten sind feste Bestandteile von Steuergeräte- und Software-Tests. b-plus bietet hierfür eine begleitende Werkzeugkette und ist Spezialist für die Absicherung der Daten mithilfe von Zeitsynchronisations- und Datenintegräts-Technologien.   mehr

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  • Software-Absicherung  mit Continuous Testing
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 48 - 51

    Software-Absicherung mit Continuous Testing

    Bei der Absicherung von Steuergeräte-Software durch kontinuierliche Systemtests ermöglicht Continuous Testing sehr kurze Feedback-Schleifen zum aktuellen Entwicklungsstand, weil die Testergebnisse sehr schnell (innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen) nach der Weiterentwicklung zur Verfügung stehen. Dadurch lässt sich die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich erhöhen.   mehr

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  • Automotive Ethernet – ein Leitfaden für Einsteiger (Teil 2)
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 52 - 55

    Automotive Ethernet – ein Leitfaden für Einsteiger (Teil 2)

    Zunehmend setzt sich Ethernet als Bussystem im Fahrzeug neben Funktionen wie die Diagnose oder das Flashen von Steuergeräten auch für die Realisierung von anderen Funktionalitäten wie z. B. in der Fahrerassistenz durch. Entwicklungsingenieure in der Automobilindustrie sehen sich daher in ihrem Arbeitsalltag zunehmend mit dieser Technologie konfrontiert. Im zweiten und letzten Teil dieses Beitrags geht der Autor nun auf Anwendungsfälle und Lösungsstrategien ein.   mehr

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  • eMobility:  Von der Formel E in die Serie
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 56 - 57

    eMobility: Von der Formel E in die Serie

    Mehr Spannung geht nicht: Mit den letzten Rennen in Montreal endete eine beeindruckende Rennsaison der Elektrorennserie Formel E. Der harte Kampf ist entschieden: Lucas di Grassi ist Formel-E-Weltmeister (Bild 1) und sein Team ABT Schaeffler Audi Sport feierte Platz 2 in der Teamwertung. Und es gibt nicht nur auf der Rennstrecke Gewinner: Auch Würth Elektronik eiSos blickt auf eine erfolgreiche Saison als Technologiepartner des Teams ABT Schaeffler Audi Sport zurück.   mehr

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  • Dezentrale Datenhaltung
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 58

    Dezentrale Datenhaltung

    Zuken will seine Produkte für die Entwicklung elektrischer Systeme sowie das Kabelbaumdesign zu einer durchgängigen Systemumgebung zusammenführen. Dann sollen Bibliotheken und das Design- und Fertigungsdatenmanagement durchgehend gemeinsam genutzt werden.   mehr

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  • Vorschau
    HANSER automotive 09/2017, SEITE 66

    Vorschau

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Kurzcharakteristik
HANSER automotive

HANSER automotive ist die praxisorientierte Informationsquelle für alle Einsatzgebiete der Automobilelektronik. Die Leser sind namentlich bekannte Entwicklungs-, Projekt- und Applikationsingenieure mit direktem Produkt- und Beschaffungsinteresse sowie Führungskräfte, die sich einen Überblick über Produkte, Komponenten und Systeme verschaffen wollen. Die Zeitschrift berichtet deshalb in Form von Fachartikeln, Interviews und Kurzbeiträgen über Produkte, Systeme, Trends und das aktuelle Geschehen in der Kfz-Elektronik sowie über Produkte und Lösungen aus Branchen wie Telecom/Datacom, Consumer und Industrial, die für den Einsatz im Automobil geeignet sind. Darüber hinaus ergänzen Beiträge über Elektromobilität und Elektronik in Mobilen Maschinen das Informationsangebot.