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05.06.2019

UpValve geht in China in Serie

Ventiltrieb

Die Pierburg GmbH hat einen Auftrag mit einem Gesamtvolumen von mehr als 90 Millionen Euro für ihr neues variables Ventilsteuersystem „UpValve“ erhalten. Produktionsbeginn für die unter anderem im Neusser Werk des Automobilzulieferers gefertigten Ventiltriebe wird noch in 2019 sein.

Weniger Kraftstoffverbrauch von bis zu fünf Prozent durch das variable Ventilsteuersystem UpValve. © Rheinmetall Automotive

Weniger Kraftstoffverbrauch von bis zu fünf Prozent durch das variable Ventilsteuersystem UpValve. © Rheinmetall Automotive

Der Serienanlauf der entsprechenden Fahrzeuge beginnt 2020. UpValve soll dabei gleich von mehreren chinesischen Automobilmarken verwendet werden. Mit der neuen Ventilsteuerung können Verbrauchsvorteile von bis zu fünf Prozent realisiert werden. Das wird in einem Vierzylinder-Ottomotor mit Turboaufladung zum Einsatz kommen, der gemeinsam mit den Neusser Pierburg-Ingenieuren konzipiert wurde. Der Automobiltechnik-Spezialist war dabei Entwicklungspartner für die komplette Ventilsteuerung einschließlich der Aktuatoren und der elektronischen Peripherie.

Auf der Grundlage seiner vorhandenen UniValve-Ventilsteuerung hat Pierburg ein optimiertes System mit dem Namen UpValve konzipiert und in die neuentwickelten Motoren integriert. UpValve ist im Vergleich zu der bisherigen Lösung laut Hersteller hinsichtlich Drehzahlfestigkeit, benötigtem Bauraum und Ansprechverhalten verbessert. Zusätzlich ermöglicht das System eine bedarfsgerechte Zylinderabschaltung, wodurch eine zusätzliche Kraftstoffeinsparung möglich wird.

Über UpValve

Die UpValve-Steuerung wird auf der Einlassseite des Motors eingebaut und ermöglicht eine Reduktion der Ladungswechselverluste sowie eine Steigerung des Drehmomentes. Die mechanische Ventilsteuerung wurde hinsichtlich hoher Festigkeit bei geringen trägen Massen weiter optimiert und zeichnet sich durch niedrige Reibungsverluste und eine hohe Betriebssicherheit aus. Neben dem Kraftstoffverbrauch wird auch das Ansprechverhalten des Motors verbessert. Erprobungen am Vollmotor wurden in der Vergangenheit sowohl mit deutschen wie internationalen Herstellern durchgeführt.

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