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07.04.2020

Test von Lithium-Ionen-Batterien

Messen und Testen

TÜV SÜD hat mit Laborerweiterungen seine Kapazitäten für Crashtests, Zellperformance-Prüfungen, Transportprüfungen und Sicherheitstests von Lithium-Ionen-Batterien ausgebaut. Die Erweiterungen an der Crashanlage sind neben den Batterieprüfungen auch für den Test von weiteren Automobilkomponenten vorgesehen.

© TÜV SÜD

© TÜV SÜD

Für Zellperformance-Prüfungen wurden über 700 zusätzliche Testkanäle installiert. Zusätzlich wurde ein Laborbereich für die Prüfung von Lithium-Ionen-Batterien mit dem Schwerpunkt UN38.3-Transportprüfungen und Sicherheitstests nach IEC 62133 inklusive CB-Zertifizierung geschaffen. Die Fokussierung dieses Laborbereichs optimiert die Teststände entsprechend, wodurch sich Durchlauf- und Vorlaufzeiten für die einzelnen Prüfungen reduzieren.

Im Zuge des Laborausbaus wurden auch Erweiterungen im Crashzentrum vorgenommen. Ein neues Schlittensystem ermöglicht Schockbelastungen mit einer Beschleunigung von bis zu 150 g und Tests von Batterien bis zu 1.000 kg. Das modulare System reduziert die Rüstzeiten und erhöht damit den Testdurchsatz. Neben Schocktests für Batterien (z.B. nach ECE-R100.02) werden auf der Crashanlage auch Schockprüfungen für weitere Komponenten wie etwa Sitze, Gurte und Dachträger durchgeführt. Durch den Akkreditierungs-Scope, über den TÜV SÜD im Bereich Crashtests verfügt, können die Tests für die Zulassung der Komponenten bei einer nationalen Zulassungsbehörde verwendet werden.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

TÜV SÜD Management Service GmbH

Ridlerstr. 57
DE 80339 München
Tel.: 089 5791-2500
Fax: 089 5791-2181

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