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11.04.2018

Simulationslösung zur Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge

Autonome Fahrzeuge

Siemens hat eine Lösung für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge angekündigt. Als Teil des Simcenter-Portfolios verringert die Lösung den Bedarf an physikalischen Prototypen und reduziert die Anzahl der protokolierten Testkilometer, die zum Nachweis der Sicherheit von autonomen Fahrzeugen erforderlich sind.

Laut einer Studie der Rand Corporation müssten die Prototypen autonomer Fahrzeuge über mehrere Jahrzehnte hunderte Millionen Kilometer und in einigen Fällen sogar hunderte Milliarden Kilometer zurücklegen, um ihre Zuverlässigkeit in Bezug auf tödliche Unfälle und Verletzungen unter Beweis zu stellen. Dieses Ergebnis sehen die Autoren der Studie als unvereinbar mit der baldigen Marktreife selbstfahrender Autos. Als mögliche Lösung für diese Herausforderungen verweisen die Forscher auf Simulationstechnologien.

Mit Hilfe physikalischer Simulationen und Technologogien zur Verarbeitung von Sensordaten unterstützt die Lösung Automobilhersteller und ihre Zulieferer dabei, die Entwicklung, Verifikation und Validierung von selbstfahrenden Fahrzeugen zu verkürzen. Die Lösung integriert Technologien zum autonomen Fahren von des Siemens-Unternehmens Mentor Graphics und TASS International. Die PreScan-Umgebung von TASS simuliert von einer unbegrenzten Anzahl möglicher Fahrszenarien, Verkehrssituationen und anderen Parametern hochrealistische, physikalische Rohdaten von LiDAR-, Radar- und Kamerasensoren. Diese Daten werden in die DRS360-Plattform von Mentor eingespeist, wo sie in Echtzeit zu einem hochauflösenden Modell der Fahrzeugumgebung und Fahrbedingungen fusioniert werden. Die Anwender können mit Hilfe der hohen Perzeptionsfähigkeit und Verarbeitungsleistung der DRS360-Plattform proprietäre Algorithmen für kritische Aufgaben wie Objekterkennung, Fahrrichtlinien etc. testen und verfeinern.

Um eine möglichst umfassende und genaue Lösung liefern zu können, arbeitet Siemens PLM Software bei der Entwicklung von physikalischen 3D Simulationen spezieller Sensormodule mit vielen Herstellern von LiDAR-, Radar- und Vision-Sensing-Produkten zusammen. Die simulierten Sensoren sind kompatibel zur Werkzeugkette von Siemens. Für optimale Genauigkeit werden sie mit detaillierten Designinformationen von Sensorlieferanten abgestimmt und mit realen Messdaten validiert.

Einer der Sensorpartner ist Cepton Technologies. Dies ist ein Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das LiDAR-Sensoren mit großer Reichweite und geringem Platzbedarf anbietet. Weitere Sensorpartner werden noch in diesem Jahr bekannt gegeben.

Verfügbarkeit

Laut Siemens PLM Software wird die Lösung zum automatisierten Fahren ab dem dritten Quartal 2018 verfügbar sein.

© Siemens/Mentor

© Siemens/Mentor

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