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03.04.2018

Shuntbasiertes Messsystem für Formel-E-Rennwagen

Messtechnik

Um die shuntbasierte IVT-Messtechnologie den härtesten Anforderungen auszusetzen, nutzt die Isabellenhütte die FIA Formel-E-Rennsportserie als Innovationstreiber für ihre Messtechnikprodukte. Als akkreditierter Technologiepartner der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) hat das Unternehmen ein speziell für den Formelrennsport entwickeltes, shuntbasiertes IVT-F Messsystem vorgestellt.

© Isabellenhütte

© Isabellenhütte

Das in Formel-E-Rennwagen eingesetzte IVT-F ist für die Messung des Lade- und Entladevolumens der Batterieaggregate verantwortlich. Diese erzielen hohe Energiedichten, bei denen hohe Spannungen angelegt werden. Aus diesem Grund muss die Isolationsspannungsfestigkeit der Messsensorik entsprechend hoch sein.

Das shuntbasierte IVT-F Messsystem ist eine Sonderanfertigung für die FIA. Das Gerät hat reglementbedingt elementare physische und technologische Rahmenbedingungen zu erfüllen. Im Renntrimm muss die eingesetzte Sensorik extrem präzise und isolationsfest sein. Mit einem Kunststoffverguss, der das IVT-F umhüllt, wird die aus dem Serienprodukt IVT-MOD eingesetzte Standardisolation, die bei 600 V liegt, deshalb zusätzlich verstärkt. So erzielt das IVT-F eine reale Isolationsspannungsfestigkeit von 1.000 V. Die sehr gute Linearität, die maßgeschneiderte Elektronik, die schnelle Abtastung und die hauseigene Kalibrierung gewährleisten eine präzise Messung.

Der Hitzeentwicklung während des Rennbetriebs tritt das IVT-F mit einer hohen Temperaturbeständigkeit entgegen. Das aus widerstandsfähigen Spezialmaterialien konstruierte System verfügt über einen sehr niedrigen Temperaturkoeffizienten. Er schützt das IVT-F vor Fehlfunktionen. Bis zu einer Betriebstemperatur von +105°C gewährleistet das System exakte Messergebnisse. Um die Sicherheitsanforderungen zu erfüllen, überwacht ein Mikrocontroller den Sensorstatus. Im IVT-F sorgt ein A/D-Wandler für eine präzise Transformation des Spannungsabfalles in digitale Signale. Für die Datenübertragung wurde ein CANbus-Interface verbaut. Es stellt die Kommunikation zwischen IVT-F und Batteriesteuergerät sicher.

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