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08.02.2018

Radar-Erkennung des Verkehrsgeschehens in vier Dimensionen

Forschung und Entwicklung

Magna hat sein ICON Radar vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Uhnder entwickelt wurde. Der Schwerpunkt dieses Technologie-Start-Ups liegt auf dem Engineering und der Produktentwicklung von Tarnkappentechnologien. Das System wird ab 2019 verfügbar sein und soll dabei helfen, den Entwicklungssprung beim autonomen Fahren von Level 3 zu Level 5 zu erreichen.

© Magna

© Magna

Mit einer Reichweite von fast 300 Metern erfasst das ICON Radar die Umgebung kontinuierlich in vier Dimensionen (Höhe, Breite, Tiefe und Geschwindigkeit). Die Radartechnologie erkennt und verfolgt laut Magna nahezu 100 Mal mehr Objekte als vergleichbare Systeme und kann sie einzeln klassifizieren. Sie erfasst eine weit reichende Topographie statischer Objekte wie zum Beispiel Leitplanken, Straßenschäden und Bremsschwellen und kommuniziert diese an das Fahrzeug. Darüber hinaus behält das Radar eine große Anzahl sich bewegender Objekte wie Fahrzeuge, Fahrradfahrer, Fußgänger und Tiere im Blick.

Magnas ICON Radar scannt fortwährend seine gesamte Umgebung. Auf diese Weise können laut Hersteller Fahrzeuge auch in komplexen Verkehrssituationen blitzschnell Entscheidungen treffen. Das Radar soll Fahrzeuge in Entfernungen erkennen, die weit jenseits aller aktuellen Anforderungen liegen. Die Bildverarbeitung speist sich aus 192 virtuellen Empfängern, die in ein zentrales System integriert sind. Diese virtuellen Sensoren liefern sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Auflösung. Zudem weist die Technologie eine Toleranz gegenüber Störsignalen auf. Es kann problemlos in autonome Systeme von Autoherstellern integriert werden - so Magna - oder als Teil der autonomen Fahrzeugplattform MAX4 von Magna zum Einsatz kommen.

zu Magna

Unternehmensinformation

Magna International (Germany) GmbH

Kurfürst-Eppstein-Ring 11
DE 63877 Sailauf
Tel.: 06093 9942-0
Fax: 06093 9942-6112

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