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15.04.2019

Level 2+ System für teilautomatisiertes Fahren

ADAS

Mit dem „ZF coPILOT“ stellen ZF und NVIDIA ein Fahrerassistenzsystem vor, das für Komfort und Sicherheit beim teilautomatisierten Fahren sorgen soll. Ausgestattet mit künstlicher Intelligenz und einem Sensor-Set können Pkw verschiedene Fahrmanöver eigenständig übernehmen – insbesondere bei Autobahnfahrten.

Das ZF-Sensorset im Demonstrationsfahrzeug besteht aus einem Frontradar, vier Eck-Radaren und insgesamt acht Kameras. Zwei von ihnen sind nach vorn und eine nach hinten gerichtet, jeweils zwei Kameras sind in die Seitenspiegel links und rechts integriert und eine überwacht den Fahrer. © ZF

Das ZF-Sensorset im Demonstrationsfahrzeug besteht aus einem Frontradar, vier Eck-Radaren und insgesamt acht Kameras. Zwei von ihnen sind nach vorn und eine nach hinten gerichtet, jeweils zwei Kameras sind in die Seitenspiegel links und rechts integriert und eine überwacht den Fahrer. © ZF

Der ZF coPILOT kann mit Sprachbefehlen bedient werden und erkennt das Verkehrsgeschehen. Er sensiert das Fahrverhalten und überwacht auch den Fahrer, um Gefahrensituationen durch aktive Regeleingriffe vorzubeugen. Kern des Systems – das für die Serienproduktion geeignet und ab 2021 verfügbar ist – sind der Zentralcomputer ZF ProAI und die NVIDIA DRIVE Plattform.

Das „Level 2+“ System für mehr Fahrkomfort und Sicherheit im Pkw ist mit einem 360° Sensor-Set, dem Zentralrechner ZF ProAI und der NVIDIA DRIVE Plattform ausgestattet. Der Funktionsumfang wird an einem ZF coPILOT-Demonstrationsfahrzeug gezeigt. Das Fahrzeug beherrscht unter entsprechenden Bedingungen diverse Fahrmanöver eigenständig, etwa das Auffahren und Verlassen von Autobahnen. Für entspanntere Autobahnfahrten kombiniert der ZF coPILOT eine erweiterte Cruise Control mit aktiver Lenkunterstützung und Spurhaltefunktion. Zudem kann der ZF coPILOT auch proaktiv die Spur wechseln, andere Fahrzeuge überholen und wieder einfädeln. Das System analysiert zudem permanent die Fahrzeugumgebung, erkennt etwa Fußgänger, entgegenkommenden Verkehr und Kreuzungen.

Außerdem ist der ZF coPILOT mit Sensoren und Funktionen ausgestattet, die den Fahrer im Blick haben und Warnungen auslösen, sollten sich Sicherheitsrisiken ergeben. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der Fahrer abgelenkt ist, seine Blickrichtung sich zu weit vom Verkehrsgeschehen entfernt oder er Zeichen der Ermüdung zeigt.

© ZF

© ZF

Neben einer intelligenten Routenführung inklusive „MyRoute“ – eine Kartenfunktion, die sich wiederholende Strecken intelligent erkennt – ist der ZF coPILOT auch mit Spracherkennung ausgestattet, sodass der Fahrer das Assistenzsystem per Sprachsteuerung aktivieren, bedienen und beenden kann.

Um Bilder und Daten in Echtzeit auswerten zu können, die von der Sensorik kontinuierlich geliefert wird, ist viel Rechenleistung nötig. Das ist die Aufgabe des Zentralrechners ZF ProAI Gen2, dem Herzstück des ZF coPILOT: Mit einem NVIDIA DRIVE Xavier Chip ausgestattet, kann die ProAI die vortrainierten Algorithmen für alle Fahrerassistenzfunktion integrieren und ganzheitlich steuern. Mit einer Produktfamilie von vier Modellen deckt die ZF ProAI alle automobilen Einsatzbereiche ab – von Level 0 bis Level 5. Das Spitzenmodell, die ZF ProAI RoboThink, ist mit bis zu 600 Billionen Rechenschritten pro Sekunde (600 Tera-OPS) ein leistungsstarker KI-fähiger Supercomputer.

Fahrerassistenz nach Bedarf

Da hochautomatisiertes Fahren nach SAE-Level 3 in vielen Ländern noch nicht oder nicht durchgängig erlaubt ist, basiert der ZF coPILOT auf teilautomatisiertem Fahren nach Level 2, das den Fahrer zwar zur permanenten Überwachung des Verkehrsumfelds verpflichtet, ihm aber dank der erweiterten Level 2+ Technologien von ZF und NVIDIA einen zuverlässigen Assistenten zur Seite stellt, der ihn unterstützt – einen „Copiloten“.

Video zum Produkt

Unternehmensinformation

ZF Friedrichshafen AG

Graf-von-Soden-Platz 1
DE 88046 Friedrichshafen
Tel.: 07541 77-2332
Fax: 07541 77-908000

Internet:www.zf.com
E-Mail: postoffice <AT> zf.com



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