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13.02.2019

Leistungsinduktivitäten für ADAS-Anwendungen

Bauelement

Nach AEC-Q200 sind die von TDK vorgestellte Dünnfilm-Metallkern-Leistungsinduktivität TFM252012ALVA. Sie kann direkt an 12-V-Batterien angeschlossen werden und hat einen Flächenbedarf von 2,5 mm x 2,0 mm bei einer Bauhöhe von 1,2 mm.

© TDK

© TDK

Die Induktivität bietet durch Verwendung eines Metallkerns einen Nennstrom von 1,6 A und eine Induktivität von 4,7 µH. Mit ihrem Betriebstemperaturbereich von -55 C bis +150 C (einschließlich Selbsterwärmung) eignet sie sich für Automotive-Leistungsbaugruppen, die unter rauen Temperaturbedingungen eingesetzt werden. Die Serienfertigung beginnt noch im Februar 2019.

Die Induktivität, die für eine Nennspannung von 40 V ausgelegt ist, hat einen kleineren Flächenbedarf als bislang übliche 9 mm2. Erreicht wurde das durch eine spezielle Material-Technologie von TDK sowie das Design. Damit ist es möglich die Induktivität in Leistungsbaugruppen einzusetzen, die direkt an die 12-V-Batterie angeschlossen sind.

In Fahrzeugen werden immer mehr elektronische Baugruppen eingesetzt, um Steuerungs- und andere Funktionen zu übernehmen, wie etwa In-Vehicle-Information oder autonomes Fahren. Auch die Anzahl der Baugruppen zur Realisierung von ADAS steigt ständig. Entsprechend wächst auch der Bedarf an Induktivitäten für diese Baugruppen. Da der Platz auf den Leiterplatten begrenzt ist und die Anzahl der eingesetzten Bauelemente ständig steigt, entwickelt sich ein kontinuierlich wachsender Bedarf an Bauelementen mit geringem Platzbedarf die eine hohe Performance und Zuverlässigkeit bieten.

Hauptanwendungsgebiete sind u.a. ADAS, Antriebe, Telematik- und Infotainment-Systeme und Steuerungsbaugruppen. Haupteigenschaften und -vorteile

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Unternehmensinformation

TDK Electronics AG

Rosenheimer Str. 141e
DE 81671 München

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