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14.11.2017

HF-Sensoren für Fahrassistenzsysteme prüfen und kalibrieren

Testsysteme

Engmatec, ein Spezialist für Montage- und Prüflinien, bietet ein Konzept an, um Radarsensoren für Fahrerassistenzsysteme auch in großen Stückzahlen sicher zu kalibrieren und zu kontrollieren. Dazu wird auf der Productronica eine Inline-Anlage gezeigt, die aus Roboterarm und Prüfzelle besteht.

Einbaubeispiel für die Anzeige im Armaturenbrett (© Engmatec)

Einbaubeispiel für die Anzeige im Armaturenbrett (© Engmatec)

Die Anlage lässt sich in Produktionslinien integrieren und testet versiegelte Radarsensoren mit Arbeitsfrequenzen zwischen 24 und 70GHz bei Reichweiten von zwei bis 200m. Das Be- und Entladen des Prüfsystems wird von einem kollaborierenden Roboter übernommen, der ohne Schutzumhausung arbeitet.

Radartechnik beruht auf dem Aussenden von Funkimpulsen und dem anschließenden Auffangen der reflektierten Strahlung. Um bei der Prüfung von Radarsensoren Störungen auszuschließen, muss der Testbereich besonders abgeschirmt werden. Dies gilt sowohl für externe Einflüsse, z.B. Handyfunk von Mitarbeitern oder Störimpulse von Frequenzumrichtern, wie auch für die interne Strahlung aus dem Prüfbetrieb selbst. Mit einem Roboter werden die Sensoren in eine strahlungsdichte Kammer eingebracht. Dafür greift der Roboter per Sauggreifer den Prüfling auf der Eingabeseite auf. Ist kein Sensor da, prüft er weitere Zuläufe. Der Sensor wird in das sogenannte Nest der Zuführ-Schublade abgelegt und diese wird entriegelt.

Der Roboter schließt dann die Schublade und bringt so den Prüfling in den mit Absorbermaterial ausgekleideten Testraum ein. Dieser eignet sich für Baugruppen zwischen 90mm x 63mm x 20mm und 120mm x 85mm x 28mm (L x B x H). Nach ca. 3 Sekunden Testlauf öffnet der Roboterarm die Schublade, entnimmt den Prüfling und legt ihn auf der Ausgabeseite ab. Dann startet der Vorgang von neuem. Das Verfahren ist flexibel aufgebaut und lässt sich an unterschiedliche Fertigungslinien und Produkte anpassen.

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