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28.03.2014

EMV-Entstörung direkt am Arbeitsplatz des Entwicklers

Mit dem ESA1, einem Messsystem zur vergleichenden EMV-Messung, können Baugruppen oder Produkten zielgerichtet und effizient entwickelt werden. Das umständliche und zeitaufwendige Organisieren und Benutzen von EMV-Räumen oder EMV–Kammern andernorts ist nicht mehr notwendig.

Durch entwicklungsbegleitende Messungen mit dem ESA1 direkt am Arbeitsplatz werden Zeit und Kosten während des gesamten Entwicklungsprozesses gespart. Die so durchgeführten EMV-Messungen sind der Fernfeldmessung ähnlich, sodass sich Verbesserungen des Prüflings, die mit dem ESA1 ermittelt und anschließend umgesetzt wurden, proportional auf das Ergebnis der Fernfeldmessung auswirken.

ESA1 besteht aus einer geschirmten Kabine (Schirmzelt) mit gefilterten Durchführungen zum Anschluss von Messgeräten, Stromversorgung u.a. nach außen. Zum ESA1 gehören weiterhin ein Stromwandler, eine HF-Ableitung und einige Nahfeldsonden. Mit dem auf die Entwicklungsbegleitung zugeschnittenen ESA1 testet der Entwickler die Baugruppe an seinem Arbeitsplatz auf Störaussendung und ist in der Lage, die Ursachen (HF-Quellen) der Störaussendung aufzuklären.

In den meisten Fällen sendet ein Bauelement oder Leiterzug eines Prüflings nicht direkt aus. Vielmehr erfolgt über eine elektrische oder magnetische Verkopplung (also im Nahfeld) eine Anregung des gesamten metallischen Systems des Prüflings. Dieses metallische System in seiner Gesamtheit wirkt als Antenne und strahlt ab. Die Erregung kann näherungsweise als ein Maß für die Störaussendung des Prüflings herangezogen werden. Dazu ist es notwendig, mit dem Stromwandler HFW21 die Erregerströme zu messen, die z.B. von einer Flachbaugruppe in angeschlossene Kabel fließen.

Die Messungen werden auf einer leitfähigen Grundplatte GP 23 und im Schirmzelt Z23 durchgeführt, um Einflüsse von der Anordnung des Messaufbaus, von der Lage der Kabel und von HF-Feldern aus der Umgebung zu verringern. Mit dem Stromwandler HFW21 und/oder Nahfeldsonden können im Prüfling die Ursachen der Störaussendung lokalisiert werden.

Die vom Entwickler durchgeführten EMV-Gegenmaßnahmen können sofort mit dem ESA1 in ihrer Wirkung getestet werden. Der Entwickler hat unmittelbaren Kontakt zum Prüfling und kann ihn sofort manipulieren. Die Wirkung von EMV-Maßnahmen am Prüfling ist mit dem ESA1 in Verbindung mit einem Spektrumanalysator und der Software ChipScan-ESA sofort überprüfbar.

Die gemessenen Frequenzgänge inklusive Modifikationsprotokoll sind mit der Software ChipScan-ESA flexibel vergleichbar. Mit ihr kann man beliebig viele Messkurven eines Spektrumanalysators aufnehmen, kommentieren, einfärben, an- und abschalten, verrechnen, visualisieren und so einfach und schnell miteinander vergleichen.(sh)

Weiterführende Information
  • Erschienen am 13.02.2015

    Automatisierung von EMV IC-Tests

    Der IC-Testautomat ICT1 von Langer EMV-Technik ist ein Positioniersystem für Messysteme, um automatisierte EMV-Tests an ICs durchzuführen....   mehr

    Langer EMV-Technik GmbH

  • Erschienen am 15.07.2014

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    Die Auswertungssoftware ChipScan ESA der Langer EMV-Technik GmbH ist für die zuverlässige Erfassung von Messkurven eines...   mehr

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  • Erschienen am 05.06.2014

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  • Erschienen am 11.02.2014

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    Langer EMV-Technik GmbH

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DE 01728 Bannewitz
Tel.: 0351 4300930
Fax: 0351 43009322

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