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09.01.2019

Display und User-Interface im BYTON M-Byte

Cockpit

BYTON präsentiert auf der Consumer Electronics Show (CES) 2019 in Las Vegas Details zum ersten SUV-Serienmodell, den BYTON M-Byte. Die Premium-Marke für Elektrofahrzeuge zeigt die finale Cockpit-Gestaltung mit einer Reihe von Human Machine Interface (HMI)-Technologien.

BYTONs Shared Experience Display (SED) hat Abmessungen von 48 Zoll und zeigt neben Fahrzeuginformationen auch individuelle digitale Inhalte. Die Position des Displays wurde so entwickelt und getestet, dass der Blick des Fahrers auf die Straße weder abgelenkt noch eingeschränkt wird. Das Display passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an und entspricht laut Hersteller den Sicherheits- und Crashanforderungen in den jeweiligen Verkaufsregionen.

Das Shared Experience Display verfügt über ein Curved-Display mit bis zu drei Content-Bereichen. Der linke Bereich hinter dem Lenkrad ist fahrzeugrelevanten Informationen vorbehalten, wie zum Beispiel Geschwindigkeit oder Reichweite. Im Full-Screen-Mode kann der Fahrer zudem den mittleren und rechten Bereich des SEDs über das Driver Tablet im Lenkrad oder das Touch Pad zwischen den Vordersitzen bedienen. Das SED selbst hat keine Touchpad-Funktion. Im Split-Screen-Mode können der mittlere und der rechte Bereich des SEDs mit unterschiedlichen Inhalten bespielt werden. Der mittlere Bereich wird dann über das Driver Tablet gesteuert, der rechte vom Beifahrer über das Touch Pad bedient.

Das 7-Zoll-Driver Tablet befindet sich in der Mitte des Lenkrads direkt über dem Full-Size-Fahrerairbag. Das Driver Tablet dient dem Fahrer als eine der Hauptschnittstellen zur Konfiguration des Fahrzeugs und zur Interaktion mit dem SED. Mit dem 8-Zoll-Touch Pad zwischen den Vordersitzen kann auch der Beifahrer das SED steuern und digitale Inhalte nutzen. Die Fondpassagiere haben Zugang zu eigenen Bildschirmen an den Rückenlehnen der Vordersitze. Die Inhalte dieser Bildschirme können auch auf dem SED geteilt werden.

© BYTON

© BYTON

Die Vordersitze können um 12 Grad nach innen gedreht werden, um einen kommunikativen Raum für die Passagiere zu schaffen, wenn das Auto steht. Das Cockpit verfügt über ein neues Wraparound-Design von Tür zu Tür mit integrierten Lüftungsschlitzen und wenigen physischen Bedienelemente in der Mitte. Ein Fahrer-Monitoringsystem gewährleistet zudem die Sicherheit im teil-automatisierten Fahrbetrieb. Es sind mehrere Interaktionsmodi mit dem Auto möglich, darunter Touch Control, Voice Control, physische Bedienelemente und Gestensteuerung.

Personalisierte Mobilität

BYTON-Nutzer haben Zugang zu BYTON Life, einer offenen digitalen Plattform, die Anwendungen, Daten und intelligente Geräte miteinander verknüpft. BYTON Life analysiert mit Hilfe künstlicher Intelligenz die Präferenzen der Nutzer, um intuitive Unterstützung anzubieten, wie Terminerinnerungen, Online-Shopping-Angebote und mehr. Dabei werden Stimmen der unterschiedlichen Nutzer und Geräusche aus verschiedenen Richtungen im Auto erkannt und den jeweiligen Nutzerprofilen zugeordnet. Auf dem nordamerikanischen und europäischen Markt kooperiert BYTON mit Amazon Alexa, um gemeinsam die Sprachsteuerung weiterzuentwickeln.

BYTON testet Prototypen bereits unter Realbedingungen. Aktuell sind 100 Fahrzeuge auf Teststrecken und im Straßenverkehr unterwegs, um die höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards Chinas, der USA und Europas zu erreichen. Die Serienversion des BYTON M-Byte wird im Sommer 2019 vorgestellt, die Serienproduktion beginnt Ende des Jahres.

Das BYTON-Werk im Chinesischen Nanjing wird im Laufe des Jahres fertiggestellt und ist mit hochmodernen Produktionsanlagen globaler Partner wie AIDA Engineering aus Japan sowie KUKA und DÜRR aus Deutschland ausgestattet. BYTON arbeitet mit strategischen Investoren wie FAW und CATL sowie renommierten Zulieferern wie Bosch, BOE und Faurecia zusammen.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Byton GmbH

Am Lenzenfleck 7-9
DE 85737 Ismaning

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