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29.10.2020

DCP-Standard für die Entwicklung automatisierter Fahrzeuge

Protokoll für automatisierte Fahrfunktionen

FEV leistet mithilfe des Distributed Co-Simulation Protocol (DCP) Pionierarbeit bei der Nutzung von Co-Simulation für automatisiertes Fahren. Durch die erstmalige Nutzung dieses neuen Protokolls für automatisierte Fahrfunktionen schafft FEV eine wertvolle Grundlage für die effektive Entwicklung automatisierter Fahrzeugsysteme.

Kollaborative Systeme bieten dank direkter Kommunikation mit Fahrzeugen in der Nähe erhebliche Sicherheitsvorteile, um beispielsweise durch physische Hindernisse zu sehen und Bewegungen vorauszusagen, bevor sie tatsächlich geschehen. Die hochgradig komplexe und unvorhersehbare Umgebung, in der diese Systeme arbeiten, beinhaltet jedoch auch neue Herausforderungen für Entwicklung und Validierung.

„Die unvorhersehbaren Betriebsbedingungen für diese Systeme stellen eine nahezu unbegrenzte Kombination von potenziellen Anwendungsfällen dar. Umfangreiche physische Prüfungen sind daher nicht praktikabel,“ so Elmar Börner, Senior Group Director für die Entwicklung von Advanced Driver Assistant Systems (ADAS) und Automated Driving Systems (AD) bei FEV.

FEV leistet mithilfe des Distributed Co-Simulation Protocol (DCP) wegweisende Arbeit bei der Nutzung von Co-Simulation für automatisiertes Fahren. Dabei handelt es sich um die weltweit erstmalige Nutzung dieses neuen Protokolls für automatisierte Fahrfunktionen. © FEV-Gruppe

Für die Bewältigung dieser Herausforderungen ist eine von Co-Simulation unterstützte virtuelle Prüfumgebung erforderlich. FEV hat aus diesem Grund das neue sogenannte Distributed Co-Simulation Protocol (DCP) für die zeitsynchronisierte Ausführung von Modellen auf verteilten Plattformen eingesetzt. Die DCP-Unterstützung in xMOD ermöglicht eine einfache Integration von neuen Simulationsmodellen und sogar von Hardware in Co-Simulationen, die mit früheren Integrationsmethoden nicht kompatibel sind. Die Nutzung des DCP ermöglicht zum einen die Definition von Betriebsmodellen in harter und weicher Echtzeit oder Nicht-Echtzeit, zum anderen die Kombination von vorhandenen Modellaustauschlösungen. Außerdem sind komplexe cyber-physische Simulationen möglich, wie mehrere in einer üblichen 3D-Umgebung kollaborierende und mittels CES gesteuerte Fahrzeuge.

„ Unser Ansatz ermöglicht dem Nutzer die Integration und Handhabung von verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Simulationsplattformen sowie den Umgang mit den in echten Fahrumgebungen auftretenden hochdynamischen Situationen,“ so Börner. Neben der Nutzung hochmoderner Simulationstools bietet die FEV Lösung zudem eine Methodik für komplexe Simulationen an, sich an dynamische Gegebenheiten anpassen und sie bewältigen zu können. Dazu zählen beispielsweise unterschiedliche Verkehrs- und Umgebungssituationen oder sich dynamisch verändernde kollaborative Systemgruppen.

Die Arbeit wurde zum Teil vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des „CrESt“-Projekts, 01IS16043, finanziert.

www.fev.com/de/adas

Unternehmensinformation

FEV Europe GmbH

Neuenhofstraße 181
DE 52078 Aachen
Tel.: 0241 5689-0
Fax: 0241 5689-119

Internet:http://www.fev.com/
E-Mail: marketing <AT> fev.de



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