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16.09.2020

Crashtest-Überwachung von Elektrofahrzeugen

Datenlogger IPEhub2

Anders als bei Autos mit Verbrennungsmotor ist es bei einem E- oder Hybridfahrzeug möglich, dass die Karosserie nach einer Kollision unter Strom steht. Aber auch ein plötzlicher Brand – ausgelöst durch die Fahrzeugbatterie – birgt ein hohes Gefahrenpotenzial.

Da dies sowohl für Insassen als auch für Rettungskräfte lebensgefährlich ist, müssen diese Szenarien unbedingt vermieden werden. Zur Überprüfung der Abschaltmechanismen direkt nach der Kollision kann der Datenlogger IPEhub2 (Bild links) von Ipetronik verwendet werden. Dabei werden die CAN-Bus-Daten aus dem Hochvolt- und Batterie-System aufgezeichnet und über die WiFi-Schnittstelle zur Live-Visualisierung zum Messrechner der Versuchsingenieure übertragen. Beim Crash kann sofort festgestellt werden, ob sämtliche Schutzfunktionen intakt sind und ausgelöst wurden.

© Klaus Hohnwald

Ferner kann der IPElog2 (Bild rechts) zur Langzeitüberwachung der Temperatur-Entwicklung der Fahrzeugbatterie eingesetzt werden. Hierbei wird über diverse Verrechnungen sowohl der Gradient des Temperaturanstiegs als auch die maximal erreichte Temperatur der Batterie überwacht. Im Fehlerfall oder bei Überschreiten definierter Grenzwerte kann über Digitalausgänge oder E-Mail-Versand ein Alarm ausgelöst werden. Sollten bei Testanforderungen – zusätzlich zu den Bus-Daten – hochfrequente Analoggrößen relevant werden, können beispielsweise die X-Module mit bis zu 400 kHz zum Einsatz kommen. Dies ist ebenso für Anforderungen im HV-Bereich möglich.

www.ipetronik.com

Unternehmensinformation

IPETRONIK GmbH & Co. KG

Im Rollfeld 28
DE 76532 Baden-Baden
Tel.: 07221 9922-0
Fax: 07221 9922-100

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