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28.07.2017

Continental: Trainingsfunktion für automatische Parkvorgänge

Continental hat eine Lösung entwickelt, mit der sich der Fahrer von wiederkehrenden Parkroutinen befreien kann. Die Trained Parking-Funktion zeichnet auf Wunsch den Verlauf eines Parkvorgangs auf und speichert diesen ab. Soll die Prozedur wiederholt werden, bringt der Fahrer das Fahrzeug in die Nähe des Ortes, wo die Aufzeichnung begann, dann genügt ein Knopfdruck und das Fahrzeug führt den vorher erlernten Parkvorgang selbsttätig aus.

Das Fahrzeug erlernt wiederkehrende Parkroutinen  ©Continental

Das Fahrzeug erlernt wiederkehrende Parkroutinen ©Continental

Für die Funktion nutzt das Unternehmen zur Erfassung des Umfelds im Fahrzeug vorhandene Sensoren, wie Kamera und Radar. Beim Erlernen, das heißt dem erstmaligen, manuellen Abfahren der Strecke erzeugt das System aus den Sensordaten eine genaue Umfeldkarte und speichert diese ab. Befindet sich das Fahrzeug im Bereich dieser Karte, kann es seine genaue Position bestimmen und die erlernte Strecke automatisiert abfahren. Der Fahrer kann vor Aktivierung des Parkvorgangs aussteigen. Das Fahrzeug parkt ohne sein Zutun. Damit befreit Trained Parking den Fahrer nicht nur von einer Routine, sondern ermöglicht ihm auch enge Garagenplätze ohne Stress beim Aussteigen zu nutzen.

Zwei Varianten der Funktion

Trained Parking wird es in zwei Ausprägungen geben. Eine ist teilautomatisiert und erfordert noch die Überwachung durch den Fahrer. Diese funktioniert nach dem Prinzip des Totmannschalters, das heißt die Funktion ist nur solange aktiv, wie der Fahrer einen Knopf am Schlüssel beziehungsweise auf dem Mobiltelefon gedrückt hält. Diese Funktion geht voraussichtlich in 2020 in die Serienanwendung. Im nächsten Entwicklungsschritt folgt die vollautomatisierte Variante, die keine Überwachung durch den Fahrer benötigt.

Beim Trained Parking erfasst das Auto sein 360°-Umfeld mit den serienmäßig installierten Sensoren: Dazu zählen Nahbereichsradare und Surround View-Kameras, aber auch andere Sensortechnologien wie LiDAR lassen sich nutzen. Der Parkvorgang lässt sich auch umkehren und das Fahrzeug wieder ausparken.

Auch Änderungen im Umfeld werden erkannt

Das Fahrzeug beobachtet bei jedem Parkvorgang sein 360°-Umfeld: Wird dabei ein Hindernis erkannt – etwa eine vergessene Mülltonne – wird dieses falls möglich selbstständig umfahren. Bei sich bewegenden Objekten, wie beispielsweise spielenden Kindern, wird angehalten. Erst wenn das Umfeld des Fahrzeuges wieder frei ist, wird der Parkvorgang fortgesetzt.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Continental AG Hauptverwaltung

Vahrenwalder Str. 9
DE 30165 Hannover
Tel.: 0511 93801
Fax: 0511 93881770

Internet:www.conti-online.com
E-Mail: mail_service <AT> conti.de



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