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26.03.2019

CAN-Bus-Radar für Nutzfahrzeuge

Assistenz-Systeme

Brigade Elektronik hat mit dem Backsense-Network-Radarsystem einen CAN-Bus-Radar für Nutzfahrzeuge entwickelt. Er garantiert eine Rundumüberwachung von Arbeitsmaschinen mit bis zu acht Radarsensoren und kann über die Integration in das Netzwerk des Fahrzeugs bei einer Gefahr aktiv in den Betrieb eingreifen und die Bewegung notfalls stoppen.

© Brigade Elektronik

© Brigade Elektronik

Die jeweiligen Reaktionen des Fahrzeugs werden über den CAN-Controller individuell programmiert und konfiguriert. Die Radarlösung mit CAN-Bus-Technik kann auch unter widrigen Arbeitsbedingungen – wie Schneefall oder Staubwolken – die Verkehrssicherheit garantieren. Das Backsense-Network-Radarsystem wurde für Spezial- und OEM-Anwendungen in der Landwirtschaft und der Baubranche entwickelt. Es minimiert sowohl Fahrzeugschäden als auch Kollisionen und informiert den Fahrer über den Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernissen – beweglich und stationär. Das System auf Basis von Radartechnologie widersteht mechanischem Schock bis 100 G und ist für eine Betriebstemperatur von -40 bis +85 °C ausgelegt.

Für die Radarlösung wird der CAN-Bus direkt in das Netzwerk des Fahrzeugs integriert und mit bis zu acht Sensoren verbunden. Mithilfe der „Frequency Modulated Continuous Wave“-Radartechnologie (FMCW) bietet es eine zuverlässige Objekterkennung im CAN-Nachrichtenformat, das einfach verarbeitet werden kann. Jeder angeschlossene Sensor erhält eine eindeutige ID und sendet die erfassten Daten für bis zu acht Objekte, die dem Fahrzeug am nächsten liegen. Das gesamte System verfügt dabei über einen Erfassungsbereich von bis zu 30 x 10 m. Die Backsense-Network-Radarlösung hat Zugriff auf sämtliche Steuerungsfunktionen des Fahrzeugs. Dadurch ist es individuell für jedes Einsatzgebiet einstellbar und kann beispielsweise in die Bewegung eines Baggers eingreifen, ihn stoppen und eine Kollision verhindern.

Die Programmierung des CAN-Controllers wird vom Anwender selbst vorgenommen, wodurch er ihn optimal an seine Bedürfnisse anpassen kann. Das Backsense-Network-Radarsystem kann spezifisch auf die gewünschte Reichweite und die entsprechende Reaktion des Fahrzeugs bei unterschiedlichen Situationen konfiguriert werden. Um die Programmierung zu unterstützen, steht ein eigenes Modul zur Fehlersuche zur Verfügung.

On-Screen-Display (OSD) mit akustischem und optischem Warnsystem

Sollte ein bereits vorhandenes Sicherheitssystem nachgerüstet werden und ein Display in der Kabine gewünscht sein, können die ermittelten Sensorendaten mithilfe eines On-Screen-Displays übersichtlich auf einem Monitor in der Fahrerkabine dargestellt werden. Die Sensoren sammeln kontinuierlich Informationen und warnen den Fahrer mithilfe eines fünfstufigen akustischen und optischen Anzeigesystems. Hier wird die Nähe der Gefahrenzone mit einer farblichen Markierung übersichtlich dargestellt. Auf diese Weise wird das Augenmerk des Fahrers aktiv auf akute Risikosituationen gelenkt und er kann rechtzeitig reagieren.

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