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19.02.2019

Autonomes Fahren realistisch simulieren

Entwicklungstool

Die Virtual Test Drive (VTD) VIRES Version 2.2. von MSC Software (MSC) und Hexagon erweitert die Möglichkeiten, autonomes Fahren realitätsnah und zuverlässig zu simulieren. Di offene Plattform dient der Entwicklung und Erprobung von Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen.

Simulierte Wasserpfützen mit physikalisch basiertem Rendering in VTD 2.2 © VIRES

Simulierte Wasserpfützen mit physikalisch basiertem Rendering in VTD 2.2 © VIRES

Die aktuelle Version umfasst eine neue Physically Based Rendering (PBR)-Technologie für bessere fotorealistische Simulationsvisualisierung, Modelle visueller Sensoren, eine anwenderfreundliche visuelle Datenbank und eine neue VTD-Programmierschnittstelle für die Anbindung an externe Fahrdynamik- und Sensormodelle.

Mit physikalisch basiertem Rendering erhält man eine fotorealistische Grafik, die die Lichtwirkung in der echten Welt genauer wiedergibt. Durch den Einbau der PBR-Technologie bietet VTD laut Anbieter nun wesentlich höhere Grafikqualität: die virtuellen Modelle kommen der Realität näher. Die Materialtexturierung, welche aus Quixel Studio stammt, gibt den Anwendern Zugriff auf eine aus Scandaten entstandene Materialbibliothek.

Modelle visueller Sensoren

Diese PBR-Technologie wurde in VTD 2.2 ergänzt mit einer feiner aufgelösten Definition verschiedener Materialien und ihrer Oberflächenreflektion. Das erhöht die Genauigkeit der vielen Lidar- und Radarmodelle in der Software. Mit PBR-basierten Lidarmodellen können die Anwender jetzt mehr Details aus der Lidar-Visualisierung erkennen, zum Beispiel ein Glasfenster in einem Gebäude oder eine Wasserpfütze auf der Straße.

Erweiterte Visual VTD Database

In der neuen VTD-Version wurden über 40 neue Fahrzeuge der Datenbank hinzugefügt und ein bisher statisches Dummy-Fußgängermodell durch einen animierten Fußgänger ersetzt. Außerdem können Anwender auf eine umfangreichere Demo-Datenbank zugreifen, die eine deutsche Stadt abbildet. Mit den im Basispaket vorhandenen Erweiterungen der VTD Visual Database brauchen Anwender nun weniger eigene Anpassungen vornehmen.

VTD-Programmierschnittstelle

Eine neue Programmierschnittstelle in VTD 2.2 macht es leichter, VTD mit externen Fahrdynamik- oder Sensormodellen zu verbinden. Den Anwendern steht ein einheitliches Benutzerinterface zur Verfügung, so dass sie weniger selbst programmieren müssen, um externe Komponenten in die VTD-Umgebung einzubauen. Die Version beinhaltet auch Weiterentwicklungen der Visualisierung in VTD-Komponenten wie ImageGenerator, ModuleManager und TaskControl. Beispielsweise wird das Postprozessing effizienter und breiter einsetzbar.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

MSC Software GmbH

Am Moosfeld 13
DE 81829 München
Tel.: 089 431987-0
Fax: 089 431987-16

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