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12.03.2018

ABS3 von Continental sorgt für optimale Bremsleistung

Bremssysteme

Jederzeit sicher, kontrollierbar und eine optimale Bremsleistung - dies sind einige der Anforderungen an Bremssysteme, die Continental mit der dritten ABS-Generation ABS3 erfüllt.

Die neue Generation passt die Bremsdruckregelung noch schneller und präziser an wechselnde Fahrbahnbedingungen an. So bleibt das Fahrzeug bei starken Bremsmanövern besser manövrierfähig, und auch unter widrigen Einflüssen wird die optimale erreichbare Bremsleistung erzielt. Bei Bremsung auf Oberflächen mit unterschiedlichen Reibwerten (μ-Split-Situationen) wie beispielsweise auf dem rechten Fahrbahnrand Laub, Schnee oder Schotter und in der Mitte griffiger Belag, muss das ABS die Bremskraft auf den linken und rechten Rädern komplett unterschiedlich einregeln, um die maximale Verzögerung unter Berücksichtigung der Fahrzeugstabilität zu ermöglichen.

ABS und ESC haben dazu beigetragen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und Menschenleben zu retten. Daher gehören beide Systeme bei den meisten Herstellern bereits zur Serienausstattung und werden als wichtigster Fortschritt für sicheres Fahren angesehen. ESC ist in der heutigen Ausführung eine Erweiterung des ABS. Das ABS verhindert beim Bremsen durch den Fahrer ein Blockieren der Räder, damit das Fahrzeug lenkfähig bleibt. Das ESC verhindert durch gezielte Bremseingriffe der Elektronik das Ausbrechen des Fahrzeugs. Beide Systeme ergänzen sich, um innerhalb der physikalischen Grenzen, höchstmögliche Sicherheit und bestmögliche Fahrstabilität zu bieten.

Das neue ABS3

Dank eines generischen Ansatzes des ABS3 kann auf die Erkennung und Applikation einzelner Situationen, wie beispielsweise μ-Split, verzichtet werden. Diese Vorteile der dritten ABS-Generation resultieren in einer deutlich leichteren Applizierbarkeit in verschiedene Fahrzeugmodelle im Vergleich zum ABS2.

Für die Kraftübertragung zwischen Fahrzeug und Straße sorgt in allen Fahrsituationen der Reifen, stellvertretend für Fahrzeugregelsysteme steht das Antiblockiersystem ABS. Ein ABS sorgt dafür, dass der optimale Schlupf bei einer Vollbremsung eingestellt wird, sodass die maximal mögliche Bremskraft vom Reifen auf die Fahrbahn übertragen wird (µ-Schlupfkurve). Dennoch bleibt das Fahrzeug manövrierfähig, weil ein Blockieren der Räder verhindert wird. Diese Regelung ist anspruchsvoll, weil sie sehr dynamisch erfolgen muss. Neben der Beherrschbarkeit und Lenkbarkeit des Fahrzeugs während Notsituationen muss das ABS insbesondere in der Längsdynamik sicherstellen, dass das Reibpotenzial des Reifens optimal ausgeschöpft wird. Im ABS3 ist berücksichtigt, dass die Interaktion zwischen Reifen und Fahrbahn von vielen Faktoren beeinflusst wird, von denen sich manche ständig ändern, etwa der Fahrbahnreibwert, die Temperatur, die Fahrzeugbeladung und die Geschwindigkeit. Aber auch die Beschaffenheit des Reifens selbst hat einen großen Einfluss.

Bei Vergleichsfahrten mit vier Fahrzeugen, die jeweils mit ABS2 oder ABS3 sowie zusätzlich mit Vorgänger- oder aktuellen Reifenmodellen ausgerüstet sind, zeigten sich laut Hersteller bei Wintererprobungen auf dem Continental-Testgelände im schwedischen Arvidsjaur die Vorteile des ABS3 bei beiden Reifengenerationen. Zu den vorbereiteten Testmanövern gehörte neben μ-Split und dem Low-μ/High-μ-Sprung auch ein gebremster Spurwechsel. © Continental

Bei Vergleichsfahrten mit vier Fahrzeugen, die jeweils mit ABS2 oder ABS3 sowie zusätzlich mit Vorgänger- oder aktuellen Reifenmodellen ausgerüstet sind, zeigten sich laut Hersteller bei Wintererprobungen auf dem Continental-Testgelände im schwedischen Arvidsjaur die Vorteile des ABS3 bei beiden Reifengenerationen. Zu den vorbereiteten Testmanövern gehörte neben μ-Split und dem Low-μ/High-μ-Sprung auch ein gebremster Spurwechsel. © Continental

zu Continental

Unternehmensinformation

Continental AG Hauptverwaltung

Vahrenwalder Str. 9
DE 30165 Hannover
Tel.: 0511 93801
Fax: 0511 93881770

Internet:www.conti-online.com
E-Mail: mail_service <AT> conti.de



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