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13.08.2019

3D-Displays ermöglichen Interaktion im Cockpit

Fahrerassistenz

In den Cockpits der Zukunft übernehmen digitale Displays eine Schlüsselrolle für das Zusammenspiel von Fahrer und Fahrzeug. Bosch entwickelt dafür Display-Produkte, die mithilfe passiver 3D-Technik einen real empfundenen dreidimensionalen Effekt erzeugen. Dadurch lassen sich Informationen schneller erfassen als auf herkömmlichen Bildschirmen.

Das 3D-Display erzeugt einen real empfundenen dreidimensionalen Effekt, den sowohl Fahrer als auch Passagiere ohne 3D-Brille oder Eyetracking sehen können. Dadurch entsteht eine Tiefenwirkung, welche die Visualisierung von Assistenzsystemen wie der Rückfahrkamera verbessert. © Bosch

Das 3D-Display erzeugt einen real empfundenen dreidimensionalen Effekt, den sowohl Fahrer als auch Passagiere ohne 3D-Brille oder Eyetracking sehen können. Dadurch entsteht eine Tiefenwirkung, welche die Visualisierung von Assistenzsystemen wie der Rückfahrkamera verbessert. © Bosch

3D-Displays im Fahrzeugcockpit sorgen für eine Tiefenwirkung der Anzeige, so dass Autofahrer Informationen von Assistenzsystemen oder eine Staumeldung zügiger erfassen können. Beim Einparken entsteht ein realistischeres Bild der Rückfahrkamera, Hindernisse im Fahrweg lassen sich früher erkennen. Beim Navigieren durch tiefe Häuserschluchten von Großstädten spielt der 3D-Effekt ebenfalls eine Rolle: Dank der räumlichen Darstellung der Karte ist auf den ersten Blick ersichtlich, hinter welchem Gebäude der nächste Abzweig liegt.

Für sein 3D-Display setzt Bosch eine passive 3D-Technik ein. Sie kommt ohne Zusatztechniken wie Eyetracking oder 3D-Brille aus. Das Unternehmen hat alle Arten der Anwendung im Portfolio – von klein und flach über groß und gebogen bis zu teilweise ungewöhnlichen Formen, etwa mit „abgeschnittenen“ Ecken oder rund. Hinzu kommen Möglichkeiten, mit der Technik über Sprache, per Berührung – mit oder ohne haptischem Feedback – zu interagieren. Gerade wenn sich Autofahrer künftig per Autopilot fahren lassen, kommt dem Human-Machine-Interface (HMI) eine zentrale Bedeutung für das Miteinander von Auto und Fahrer zu.

Mehr Displays, die größer, bunter und intelligenter werden und sich per Sprache und „Touch“ bedienen lassen, erfordern auch mehr Rechenleistung. Das würde eine Vielzahl an zusätzlichen Steuergeräten bedeuten. Schon heute regeln bis zu 15 Recheneinheiten im Hintergrund die Anzeige- und Bediensysteme. Bosch koordiniert das gesamte HMI mit einem Cockpit-Computer und bringt die Steuerung in einer zentralen Recheneinheit unter. Weniger Steuergeräte bedeuten auch ein geringeres Gewicht. Dank Updates Over-the-Air bleibt das Infotainment immer auf dem neuesten Stand. © Bosch

Mehr Displays, die größer, bunter und intelligenter werden und sich per Sprache und „Touch“ bedienen lassen, erfordern auch mehr Rechenleistung. Das würde eine Vielzahl an zusätzlichen Steuergeräten bedeuten. Schon heute regeln bis zu 15 Recheneinheiten im Hintergrund die Anzeige- und Bediensysteme. Bosch koordiniert das gesamte HMI mit einem Cockpit-Computer und bringt die Steuerung in einer zentralen Recheneinheit unter. Weniger Steuergeräte bedeuten auch ein geringeres Gewicht. Dank Updates Over-the-Air bleibt das Infotainment immer auf dem neuesten Stand. © Bosch

Hohe Sicherheitsstandards

Für Fahrzeugdisplays gelten hohe Sicherheitsstandards. Gerade in Bezug auf Temperaturschwankungen und Erschütterungen liegen die Hürden weitaus höher als für Geräte der Konsumelektronik. Autodisplays müssen beispielsweise von minus 40 Grad Celsius bis plus 120 Grad Celsius einwandfrei funktionieren – ein ganzes Fahrzeugleben lang. Selbst bei einem teilweisen Systemausfall müssen sich Fahrer jederzeit auf ein Mindestmaß an wichtigen Informationen verlassen können. Bosch-Bediensysteme durchlaufen in der Entwicklung aufwendige Prozesse, die sie für diese Anforderungen vorbereiten.

Laut Bosch erwarten Prognosen, dass der weltweite Fahrzeugdisplay-Markt bis 2025 von 15 Milliarden US-Dollar (13,4 Milliarden Euro) auf 30 Milliarden US-Dollar (26,7 Milliarden Euro) wächst (Quelle: Global Market Insights).

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Robert Bosch GmbH

Robert-Bosch-Platz 1
DE 70839 Gerlingen-Schillerhöhe
Tel.: 0711 811-0

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