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16.04.2019

Volvo strebt nach unfallfreiem Straßenverkehr

Verkehrssicherheit

Die Volvo Car Group sagt zwei typischen Unfallursachen im Straßenverkehr den Kampf an und will der Ablenkung sowie dem Fahren unter Rauschmitteleinfluss entgegenwirken. Die Volvo Vision 2020 soll dafür sorgen, dass niemand mehr in einem neuen Volvo Modell durch einen Unfall getötet wird.

Das menschliche Verhalten wird in der Sicherheitsarbeit des Unternehmens künftig noch stärker berücksichtigt. Dazu kommen Kameras und andere Sensoren im Fahrzeug zum Einsatz. Das System beobachtet den Zustand des Fahrers und greift notfalls ein, falls dieser nicht auf Warnsignale reagiert und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen. Ein solcher Eingriff könnte eine Reduzierung der Geschwindigkeit, die Benachrichtigung der Volvo on Call Einsatzzentrale und im letzten Schritt sogar das Abbremsen und sichere Parken des Fahrzeugs umfassen.

Das Fahrerüberwachungssystem ist dabei ein wichtiges Element, damit das Fahrzeug aktiv Entscheidungen treffen kann. „Es gibt viele Unfälle, die durch Fahrer unter Rauschmitteleinfluss verursacht werden“, erläutert Trent Victor, Professor und Senior Technical Leader Fahrerverhalten bei Volvo. „Einige Leute glauben immer noch, dass sie nach einem Drink fahren können und dieser ihre Fähigkeiten nicht beeinträchtigt. Wir wollen sicherstellen, dass Menschen nicht durch Alkohol- und Drogeneinfluss in Gefahr geraten.“

Mit Kameras und anderen Sensoren im Fahrzeug will Volvo dem Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss, aber auch der Ablenkung während der Fahrt begegnen. Das System beobachtet den Zustand des Fahrers und greift notfalls ein, falls dieser nicht auf Warnsignale reagiert und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen. Ein solcher Eingriff könnte eine Reduzierung der Geschwindigkeit, die Benachrichtigung der Volvo on Call Einsatzzentrale und im letzten Schritt sogar das Abbremsen und sichere Parken des Fahrzeugs umfassen. © Volvo Car Group

Mit Kameras und anderen Sensoren im Fahrzeug will Volvo dem Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss, aber auch der Ablenkung während der Fahrt begegnen. Das System beobachtet den Zustand des Fahrers und greift notfalls ein, falls dieser nicht auf Warnsignale reagiert und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen. Ein solcher Eingriff könnte eine Reduzierung der Geschwindigkeit, die Benachrichtigung der Volvo on Call Einsatzzentrale und im letzten Schritt sogar das Abbremsen und sichere Parken des Fahrzeugs umfassen. © Volvo Car Group

Einführung zu Beginn der 2020er Jahre

Die Einführung der Kameras startet Anfang der 2020er Jahre mit der nächsten Generation der von Volvo entwickelten, skalierbaren SPA2 Produkt-Architektur. Neben diesen Maßnahmen begrenzt Volvo auch die Höchstgeschwindigkeit aller neuen Fahrzeuge ab dem Modelljahr 2021 auf 180 km/h, um ein Zeichen gegen überhöhte Geschwindigkeit zu setzen.

Das Unternehmen will eine Diskussion darüber starten, ob Automobilhersteller das Recht oder vielleicht sogar die Pflicht haben, Technik in ihren Autos zu installieren, die das Verhalten der Fahrer positiv beeinflusst. Sowohl die Geschwindigkeitsbegrenzung als auch die Kameras zeigen, wie Automobilhersteller aktiv Verantwortung übernehmen können, um dem Ziel von null Verkehrstoten durch besseres Fahrverhalten näher zu kommen.

zu Volvo

Unternehmensinformation

Volvo Car Germany GmbH

Siegburger Straße 229
DE 50679 Köln

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