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10.09.2020

VDA: Autoindustrie noch nicht über den Berg

Branchenverband bewertet "Autogipfel"

Der Autoverband VDA hat den "Autogipfel" mit der Politik als "gutes und konstruktives Treffen" bezeichnet. Der Politik sei die angespannte Lage der Automobilindustrie bewusst. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: «Gerade auch bei den Zulieferern ist die Lage weiterhin ernst, wir sind noch nicht über den Berg.»

© Continental AG/Knorr-Bremse

© Continental AG/Knorr-Bremse

Die VDA-Präsidentin weiter: "Auf den Pkw-Märkten gibt es nach wie vor eine große Kaufzurückhaltung. Die Situation bei den Nutzfahrzeugen ist ebenfalls sehr schwierig. Die Maßnahmen des Konjunkturpakets müssen deswegen aus Sicht der Automobilindustrie schnell und energisch umgesetzt werden." Offen seien dabei noch unter anderem geplante Fördermaßnahmen für den Hochlauf der Elektromobilität und den Ausbau der Ladeinfrastruktur, die nationale Wasserstoffstrategie, das Bonusprogramm für Zukunftsinvestitionen und das Flottenaustauschprogramm für schwere Nutzfahrzeuge.

Zukunft des automatisierten Fahrens

Ein zentrales Thema sei die Zukunft des automatisierten Fahrens, so Müller. Das Verkehrsministerium bereite ein Gesetz vor, auf dessen Grundlage fahrerlose Fahrzeuge im Regelbetrieb unterwegs sein können. Die Automobilindustrie werde sich zudem an der Entwicklung eines «Datenraums Mobilität» beteiligen. Mit diesem Projekt sollten die relevanten Daten aller Akteure besser für die Optimierung des Verkehrs genutzt werden können, zum Beispiel durch einen besseren Datenaustausch zwischen öffentlichen Stellen und Nutzern von Pkw und Nutzfahrzeugen. «Deutschland wird in diesem Bereich eine Vorreiterrolle für Europa einnehmen.»

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

Unternehmensinformation

VDA Verband der Automobilindustrie

Westendstr. 61
DE 60325 Frankfurt

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