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06.11.2018

TU Wien entwickelt Antennenkonzept für Autos

Kommunikation

An der TU Wien wurde eine spezielle Antennenbox entwickelt, die in den vorderen Bereich des Autodachs integriert werden kann. Die Richtcharakteristik der Funksignale ist dabei rund ums Auto sehr gut, so dass die Antennen-Variante alle Funk-Anforderungen erfüllen kann.

Die Antennen-Box besteht aus karbonfaserverstärktem Kunststoff, die im vorderen Teil des Dachs, nahe der Windschutzscheibe, eingebaut werden kann. In Kooperation mit dem Thüringer Innovationszentrum Mobilität an der TU Ilmenau wurde eine solche Antennenvertiefung erstmals in einem Autodach installiert. Das gesamte Auto wurde dann in einem Forschungslabor, der Virtuellen Straße – Simulations- und Testanlage (VISTA) vermessen, um die resultierenden Strahlungsdiagramme zu ermitteln.

Dabei wurde untersucht, in welche Richtungen die Antennen in die Antennenvertiefung wie stark senden. Dabei zeigte sich, dass die Antennenvertiefung mehr Platz für eine größere Zahl von Antennen bietet und die Richtcharakteristik besser ist als bei der Haifischflosse am Heck. Die Antennen in der Haifischflosse werden durch die Krümmung des Autodachs abgeschattet, das passiert bei der Antennenbox nicht.

Möglich wäre es auch, in zukünftigen Autos mehrere Antennenkonzepte zu kombinieren. Damit ließen sich Störungen besser ausgleichen.

Das Test-Auto in der Simulationsanlage VISTA in Ilmenau © TU Wien

Das Test-Auto in der Simulationsanlage VISTA in Ilmenau © TU Wien

Forschungsergebnisse der TU Wien im Fachjournal

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TU Wien Institut für Telecommunications

Gußhausstr. 25
AT 1040 WIEN

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