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02.12.2019

Startschuss für Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle

Forschung und Entwicklung

Im Rahmen eines Projekt-Kick-offs nahm die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle am Mittwoch, 27. November 2019, offiziell ihre Arbeit auf. Sie wird industrielle Partner und Kunden bei der Umsetzung neuer Batteriezellkonzepte und der Entwicklung zugehöriger Fertigungsverfahren unterstützen.

© Fraunhofer-GesellschaftIPT

© Fraunhofer-GesellschaftIPT

Das Ziel des Projektes ist es, Innovations- und Kommerzialisierungsprozesse voranzutreiben und Risiken bei der Überführung neuartiger Zellkonzepte und Produktionstechnologien in die Großserienfertigung zu minimieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF fördert den Aufbau der Forschungsfertigung Batteriezelle in den nächsten Jahren mit insgesamt 500 Mio €, das Land Nordrhein-Westfalen stellt 200 Mio € für Grundstück und Gebäudeerrichtung zur Verfügung.

Die Forschungsfertigung Batteriezelle ist eingebettet in das Dachkonzept Forschungsfabrik Batterie, unter dem das BMBF seine Förderung der Batterietechnologie an verschiedenen Kompetenzzentren und Clustern im Land geordnet hat. Aufgebaut wird sie als Teilinstitut des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT.

Fraunhofer arbeitet in Münster eng mit dem Universitätsinstitut Münster Electrochemical Energy Technology – MEET unter Leitung des Batterieforschers Prof. Martin Winter sowie mit dem Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) unter Leitung von Prof. Achim Kampker an der RWTH Aachen zusammen.

Gemeinsam mit diesen beiden nordrhein-westfälischen Batteriekompetenzzentren haben die Fraunhofer-Wissenschaftler bereits Anfang Oktober mit der Konzeption einer ersten Produktionslinie für Lithium-Ionen-Rundzellen im Format 21700 begonnen. Weitere Teilprojekte zur Erweiterung der Forschungsfertigung Batteriezelle um Fertigungslinien für Pouch- und Hardcasezellen sowie um einzelne innovative Fertigungsmodule werden sich in Jahresfolge anschließen.

Dr. Christoph Baum (Fraunhofer IPT), Prof. Achim Kampker (PEM der RWTH Aachen), Prof. Harald Bolt (Forschungszentrum Jülich), Dr. Joachim Kloock (BMBF), Dr. Helmut Schmidt (Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft), Prof. Jens Tübke (Fraunhofer ICT), Dr. Peter Schroth (BMBF), Saskia Wessel (PEM der RWTH Aachen), Prof. Martin Winter (MEET an der WWU Münster), Dr. Falko Schappacher (MEET an der WWU Münster), Thorsten Menne (MKW des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Hans-Martin Henning (Fraunhofer ISE) und Prof. Wessels (WWU Münster) während des Projekt-Kick-offs (v.l.n.r.). © Fraunhofer IPT

Dr. Christoph Baum (Fraunhofer IPT), Prof. Achim Kampker (PEM der RWTH Aachen), Prof. Harald Bolt (Forschungszentrum Jülich), Dr. Joachim Kloock (BMBF), Dr. Helmut Schmidt (Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft), Prof. Jens Tübke (Fraunhofer ICT), Dr. Peter Schroth (BMBF), Saskia Wessel (PEM der RWTH Aachen), Prof. Martin Winter (MEET an der WWU Münster), Dr. Falko Schappacher (MEET an der WWU Münster), Thorsten Menne (MKW des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Hans-Martin Henning (Fraunhofer ISE) und Prof. Wessels (WWU Münster) während des Projekt-Kick-offs (v.l.n.r.). © Fraunhofer IPT

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Gesellschaft z. Förderung der angewandten Forschung e.V.

Hansastr. 27c
DE 80686 München
Tel.: 089 1205-0
Fax: 089 1205-7513

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