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10.01.2020

Mobilitätsforschung startet auf dem Testfeld Niedersachsen

Forschung und Entwicklung

Am 8. Januar 2020 wurde das Testfeld Niedersachsen offiziell vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Dort soll Forschung für die automatisierte und vernetzte Mobilität betrieben werden. Das Testfeld erstreckt sich nach seinem vollständigen Aufbau über circa 280 Kilometer auf den Autobahnen A2, A39, A391 sowie mehrere Bundes- und Landstraßen. Es ist die Weiterentwicklung von AIM, der Anwendungsplattform Intelligente Mobilität.

© DLR

© DLR

Seit der Fertigstellung 2014 betreibt das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Zusammenhang mit AIM unter anderem eine Forschungskreuzung in Braunschweig, eine Teststrecke auf dem Innenstadtring sowie verschiedene Simulatoren und spezielle Laboreinrichtungen. Mit der sukzessiven Erweiterung um Autobahnen, Bundes- und Landstraßen knüpfen die Mobilitätsforscher an die bestehende Testinfrastruktur für automatisierte und vernetzte Fahrzeugtechnologien an. Als offene Forschungsplattform ist das Testfeld Niedersachsen für wissenschaftliche Einrichtungen und weitere industrielle Partner nutzbar.

Das Testfeld Niedersachsen wird Stück für Stück in Betrieb genommen. An der A39 sind jetzt 71 Masten errichtet. Sie können die Verkehrsteilnehmer und alle anderen Objekte im Verkehrsraum anonymisiert erfassen. So erlangen die Wissenschaftler beispielsweise Aufschluss darüber, was zukünftige Assistenz- und Automationssysteme leisten müssen. Dafür können die Masten untereinander sowie mit den entsprechend technisch ausgerüsteten Fahrzeugen kommunizieren. Zusätzlich zu den fest verbauten gibt es mobile Masten, die Tests auch abseits der Autobahn ermöglichen. Dadurch ist die Analyse und Unterstützung automatisierter Fahrmanöver an unterschiedlichen Orten und auf verschiedenen Straßentypen möglich.

Simulation der Strecke

Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Testfelds Niedersachsen - neben den Straßen und Autobahnen - bilden die hochgenaue Karte und die Simulation der gesamten Strecke. Hier kann vorab bereits getestet werden, was später auf der Straße zur Realität wird.

Die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik werden die auf dem Testfeld erhobenen Daten nutzen, um spezielle verkehrliche Situationen wie Stauenden, Einfädelsituationen und Überholmanöver genauer unter die Lupe zu nehmen. Daraus lassen sich Funktionen für automatisierte und vernetzte Fahrzeuge entwickeln oder verbessern. Außerdem werden Methoden und Konzepte für die Zulassung von automatisierten Fahrzeugen in Deutschland weiterentwickelt und auf der Straße praktisch erprobt.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Linder Höhe
DE 51147 Köln

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