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05.02.2016

Jaguar Land Rover testet auf der ersten Teststrecke für vernetzte Fahrzeuge in Großbritannien

Jaguar Land Rover investiert in das etwa 66 Kilometer lange Projekt "Lebendiges Labor" auf britischen Straßen, um neue Technologien für vernetzte und autonome Fahrzeuge (Connected and Autonomous Vehicle, CAV) zu entwickeln. Auf der neuen CAV-Teststrecke auf öffentlichen Straßen rund um die Unternehmensstandorte Coventry und Solihull erprobt der Premiumhersteller die neuesten Systeme unter realen Fahrbedingungen.

Das spezielle Emergency Vehicle Warning-System von Jaguar Land Rover erkennt vernetzte Rettungs-, Feuerwehr- oder Polizeifahrzeuge zuverlässig mittels Car-to-Car Kommunikation. © Jaguar Land Rover

Das 5,5 Millionen Pfund teure Projekt "UK-CITE" (UK Connected Intelligent Transport Environment) realisiert die erste Teststrecke in Großbritannien, auf der es möglich ist, sowohl Vehicle-to-Vehicle als auch Vehicle-to-Infrastructure Systeme auf öffentlichen Straßen zu testen. Dazu werden entlang der Route am Fahrbahnrand modernste Kommunikationseinheiten installiert. Sie erlauben es, eine Flotte von bis zu 100 vernetzten und hochgradig automatisierten Fahrzeugen zu testen, darunter auch fünf Jaguar Land Rover Modelle.

Zu den Aufgaben der Flotte gehört das Testen zahlreicher verschiedener Kommunikationstechnologien, bei denen Informationen mit sehr hohen Geschwindigkeiten zwischen Fahrzeugen ausgetauscht werden, sowie der Kommunikationstransfer zwischen Fahrzeug und straßenseitiger Infrastruktur, zu der Ampeln und Schilderbrücken zählen.

Die Fördersumme durch die britische Regierung für UK-CITE in Höhe von 3,41 Millionen Pfund stellt die Innovationsagentur "Innovate UK" zur Verfügung. Sie speist sich aus dem 100 Millionen Pfund umfassenden Fonds der Regierung für vernetzte und autonome Fahrzeuge.

Systeme wie Cooperative Adaptive Cruise Control (CACC) machen es möglich, dass Fahrzeuge einander autonom in kurzen Abständen folgen. Diese "Platooning" genannte enge Formation macht das Fahren sicherer und sorgt gleichzeitig für eine effektive Raumnutzung auf der Straße.

Verkehrsinformationen, wie sie digitale Schilderbrücken heutzutage anzeigen, könnten zukünftig direkt an das Armaturenbrett gesendet werden - wenn nötig, auch wiederholt. Langfristig birgt die Technologie das Potenzial, die bisherigen Schilderbrücken abzulösen, von denen jede in der Anschaffung rund eine Million Pfund kostet. Das Entwicklungsteam von Jaguar Land Rover testet im Projektverlauf zudem zahlreiche Warnsysteme, die bis "Jenseits des Horizonts" reichen. Sie warnen nicht nur den Fahrer, sondern könnten in Zukunft auch autonome Fahrzeuge informieren und sie dabei unterstützen, auf Gefahren und wechselnde Verkehrsverhältnisse automatisch angemessen zu reagieren.

Das spezielle Emergency Vehicle Warning-System zum Beispiel von Jaguar Land Rover erkennt vernetzte Rettungs-, Feuerwehr- oder Polizeifahrzeug zuverlässig mittels Car-to-Car Kommunikation. So erhält der Fahrer bereits eine Warnung, lange bevor er Blaulicht und Sirenen wahrnimmt.

Das Projekt wird vier zentrale Konnektivitätstechnologien testen: 4G-basiertes LTE (Langzeitentwicklung, Long Term Evolution), DSRC (Nahbereichskommunikation, Dedicated Short Range Communications), LTE-V (eine weiterentwickelte Version von LTE) und lokale WiFi-Hotspots. Das UK-CITE Konsortium umfasst Jaguar Land Rover, Visteon, Siemens, Coventry City Council, WMG, University of Warwick, HORIBA MIRA, Coventry University und Vodafone.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Jaguar Land Rover Deutschland GmbH

Am Kronberger Hang 2a
DE 65824 Schwalbach

Whitepaper

Messen an vernetzten Fahrzeugen


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