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14.05.2018

Infineon plant Entwicklungszentrum für Automobilelektronik in Dresden

Forschung und Entwicklung

Infineon wird noch in diesem Jahr ein neues Entwicklungszentrum in Dresden eröffnen und dort etwa 100 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Mittelfristig soll das Entwicklungszentrum rund 250 Mitarbeiter beschäftigen. Ein Schwerpunkt wird die Entwicklung neuer Produkte für Automobilelektronik sein.

Das neue Entwicklungszentrum entsteht in den Räumen von Infineon in Dresden © Infineon

Das neue Entwicklungszentrum entsteht in den Räumen von Infineon in Dresden © Infineon

Automotive ist der größte Geschäftsbereich von Infineon: Halbleiter für die Automobilindustrie erzielen 42 Prozent des Konzernumsatzes. Durch die Entwicklung hin zu elektrisch angetriebenen, vernetzten und zunehmend eigenständig fahrenden Autos erwartet Infineon in den kommenden Jahren deutliche Wachstumsimpulse.

In Dresden unterhält Infineon bereits eine Entwicklung von Wafer-Technologien und Fertigungsprozessen sowie eine automatisierte Produktion. 2.200 Mitarbeiter erforschen und entwickeln dort Technologien für Mikrocontroller, Sensoren und Leistungshalbleiter und fertigen Chips – unter anderem für die Automobilindustrie. Die Modellierung komplexer Systeme und die Entwicklung integrierter Produkte wird neben Chip-Design zu den Kernaufgaben des neuen Entwicklungszentrums gehören.

„In den vergangenen Jahren haben wir unseren Anteil im wachsenden Markt für Automobilelektronik kontinuierlich vergrößert“, sagt Peter Schiefer, Präsident des Geschäftsbereichs Automotive bei Infineon. „Bei Elektromobilität und automatisiertem Fahren gehören wir zu den Technologieführern. Mit dem neuen Entwicklungszentrum in Dresden werden wir unsere führende Position weiter ausbauen.“

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