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08.11.2019

Forschungsprojekt „iAATG“ zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen

Forschung und Entwicklung

Die Technische Hochschule Deggendorf, das BMW Group Werk Dingolfing und b-plus kooperieren im Rahmen eines Forschungsprojekts zur der Absicherung automatisierter Fahrfunktionen. Im Rahmen des drei Jahre laufenden Forschungsprojekts „iAATG“ entwickeln sie Methoden dafür.

Dr. Niklas Fichtmüller, Leiter Gesamtfahrzeug und Qualitätsmanagement im BMW Group Werk Dingolfing (rechts) erläutert Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler die Messtechnik in einem Testfahrzeug der BMW Group zum autonomen Fahren. © BMW Group

Dr. Niklas Fichtmüller, Leiter Gesamtfahrzeug und Qualitätsmanagement im BMW Group Werk Dingolfing (rechts) erläutert Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler die Messtechnik in einem Testfahrzeug der BMW Group zum autonomen Fahren. © BMW Group

Das auf eine Dauer von drei Jahren angelegte Vorhaben wird vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit 800.000 Euro gefördert. Anlass für das knapp zwei Millionen Euro teure Forschungsprojekt ist der für 2021 geplante Produktionsstart des BMW iNEXT im Werk Dingolfing. Dieses BMW Modell bietet u.a. Funktionen für das hochautomatisierte Fahren.

Die entwicklungsseitige Absicherung einzelner Bauteile oder Fahrzeugfunktionen erfolgt auf dem Autonomous Driving Campus der BMW Group in Unterschleißheim. Sie wird durch die systematische Anlauf-Absicherung auf Gesamtfahrzeug-Ebene im Produktionswerk Dingolfing ergänzt.

Drei Ansätze

Anspruch des Forschungsprojekts ist es, für den BMW iNEXT innovative Absicherungskonzepte und Methoden auf Gesamtfahrzeugebene zu entwickeln - etwa durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Konkret werden drei Ansätze verfolgt. Zum einen wird eine Vielzahl von Fahrzeugvarianten und Ausstattungsoptionen des BMW iNEXT, von der Farbe des Fahrzeugs bis zum Reifenprofil, betrachtet und auf mögliche Wechselwirkungen etwa mit der Sensorik hin analysiert. Künstliche Intelligenz hilft bei der Identifikation und Analyse möglicher Funktionseinschränkungen bei bestimmten Ausstattungskombinationen.

In einem zweiten und dritten Teilprojekt geht es neben der Analyse auch darum, innovative Testmethoden zu entwickeln. So ist eine „Testbox“ geplant, die in Erprobungsfahrzeugen verbaut wird und deren Software den Fahrzeugen über Eingriffe in die Elektronik bestimmte Umweltszenarien vorspielt, wie etwa ein Hindernis auf der Straße. Es sollen auch Testverfahren entwickelt werden, die kontrollieren, dass hochautomatisiert fahrende Fahrzeuge Informationen aus der Cloud des Herstellers – etwa Verkehrs- oder Wetterhinweise – adäquat verarbeiten und wie gewünscht reagieren.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

BMW AG

Petuelring 130
DE 80809 München
Tel.: 089 382-0

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