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13.09.2019

Ford-Studien decken versteckte Gefahrenschwerpunkte auf

Sicherheit

Ford setzt Big-Data-Analysen ein, um herauszufinden, wo und warum einige Straßenabschnitte potenziell gefährlicher sind als andere. Neue Erkenntnisse hierzu vermittelt eine insgesamt zweijährige Studie. Es wurde geprüft, wie vernetzte Ford Fahrzeuge und zukunftsweisende Analytik dazu beitragen können, das Autofahren in Städten einfacher und sicherer zu gestalten. Die Studie zeigt, wie bereits einfache Maßnahmen zur Lösung von Sicherheitsproblemen beitragen können.

© Ford

© Ford

Mobilitätsexperten des Ford City Insights-Team haben im vergangenen Jahr in London zahlreiche Ereignisdaten von Beinahe-Unfällen erfasst - dazu zählen etwa starkes Abbremsen oder aktivierte Warnblinkleuchten. Darauf aufbauend wurden die mittels vernetzter Fahrzeuge gewonnenen Daten mit Unfalldaten aus der Vergangenheit korreliert. Auf diese Weise wurde ermittelt, auf welchen Straßenabschnitten künftig am wahrscheinlichsten Verkehrsunfälle erwartet werden können. Diese "versteckten" Gefahrenschwerpunkte wären durch herkömmliche Unfallprotokolle möglicherweise nicht identifiziert worden.

Kooperation mit Verkehrsunternehmen

Um das Konzept weiter zu untermauern und außerdem besser zu verstehen, warum bestimmte Straßenabschnitte eine proportional höhere Anzahl von sicherheitsrelevanten Vorfällen aufweisen, hat Ford mit dem britischen Verkehrsunternehmen Traffic Watch UK zusammengearbeitet. An acht ausgewählten Hotspots in London wurden die Aktivitäten der Verkehrsteilnehmer sowie die örtlichen Gegebenheiten erfasst und analysiert. Dazu zählen Ampelsignale für Auto- und Radfahrer sowie deren Einhaltung, Sicht auf Verkehrszeichen, Einschränkungen durch Äste, Bäume oder falsche Ausrichtung der Verkehrszeichen, Straßenoberflächen, Gefährdung durch Schäden oder Kanaldeckel sowie enge Fahrspuren, die zu Konflikten zwischen Verkehrsteilnehmern führen.

Ein Test mit vernetzten Ford Fahrzeugen verdeutlicht, warum einige Straßen und Kreuzungen potenziell gefährlicher sind als andere © Ford

Ein Test mit vernetzten Ford Fahrzeugen verdeutlicht, warum einige Straßen und Kreuzungen potenziell gefährlicher sind als andere © Ford

Empfehlungen

Ford diskutiert derzeit die Empfehlungen aus dem Forschungsprogramm mit den zuständigen lokalen Behörden. Zu den Vorschlägen gehören die Einführung von "Starenkästen" zur Abschreckung von Ampelsündern, das Zurückschneiden der Vegetation, um sicherzustellen, dass die Beschilderung der Straße deutlich sichtbar ist, bei Bedarf eine bessere Beschilderung, die Ausbesserung von Fahrbahnschäden sowie die Sicherstellung angemessener Spurbreiten. In Zukunft könnten vernetzte Fahrzeuge und Echtzeitanalysen dazu führen, dass Risiken für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer - beispielsweise ausgefallene Ampeln - früher erkannt werden. Auswirkungen von künftigen Straßennetzänderung auf die Sicherheit, etwa im Zuge von Bauarbeiten, könnten ebenfalls besser verstanden werden.

Im Anschluss an die Studie in London, in der mehr als 500 Millionen Daten aus einer Million aufgezeichneter Kilometer gesammelt wurden, arbeitet das Ford City Insights-Team nun mit weiteren europäischen Städten zusammen, wie zum Beispiel Köln und Valencia, Spanien. Ziel ist es, weitere Potenziale für datengetriebene Erkenntnisse zu identifizieren und das Verständnis für verschiedene Stadttypen zu erweitern.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Ford-Werke GmbH

Henry-Ford-Straße 1
DE 50725 Köln

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