nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
16.08.2019

Förderung für die Nutzfahrzeugforschung

Forschung und Entwicklung

Bis Ende des Jahres 2020 werden 710.000 Euro am Fraunhofer ITWM in die Entwicklung simulationsbasierter Innovationen für die Nutzfahrzeugindustrie fließen. Die Mittel kommen aus dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium sowie dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Simulation der Wechselwirkung von Boden- und Radladermodell beim Befüllen der Schaufel © Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Simulation der Wechselwirkung von Boden- und Radladermodell beim Befüllen der Schaufel © Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Das Projektvorhaben wird vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM im Rahmen des Leistungszentrums „Simulations- und Software-basierte Innovation“ bearbeitet. Automatisierter Betrieb, Ressourceneffizienz und CO2-Einsparung sind die Eckpunkte des Vorhabens.

Bei Lkw und Bussen geht es darum, den Energiebedarf in Abhängigkeit von Topographie, Einsatzspektrum und Verkehrssituation simulierbar zu machen. Damit können Antriebskonzepte – beispielsweise für Busse – konkret für bestimmte Städte schon auf Basis der Simulation optimiert werden.

Welche konkreten Ziele das Projekt verfolgt, erläutert Dr. Klaus Dreßler, Leiter des Bereichs »Mathematik für die Fahrzeugentwicklung« am Fraunhofer ITWM so: »Die dynamische Entwicklung neuer Assistenzsysteme bis hin zum autonomen Betrieb sowie neue Anforderungen an Energieeffizienz und alternative Antriebe erfordern auch neue Simulationsmethoden zur virtuellen Absicherung. So entwickeln wir für Baumaschinen neue Methoden zur interaktiven Simulation beispielsweise von Grab- und Ladevorgängen, die den Fahrer und die Materialwechselwirkung mit einbeziehen.« Damit können zukünftig die effizientesten Arbeitsstrategien schon auf Basis der Simulationsmodelle abgeleitet werden.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Institut für Techno- u. Wirtschaftsmathematik ITWM

Fraunhofer-Platz 1
DE 67663 Kaiserslautern
Tel.: 0631 31600-0
Fax: 0631 31600-1099

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren
Newsletter

Sie wollen immer top-aktuell informiert sein? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen Newsletter!

© masterzphotofo - Fotolia

Hier kostenlos anmelden

Such-Alert speichern
Such-Alert speichern

Wir benachrichtigen Sie per E-Mail über neue Suchergebnisse zu Ihrer Suchanfrage. Speichern Sie hierzu einfach Ihre aktuelle Suchanfrage in Ihrem persönlichen Profil.


Jetzt anmelden

Whitepaper

Wichtige Aspekte zum Antriebsstrang-HIL-Test

HIL-Simulatoren von National Instruments


Jetzt kostenlos Downloaden