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24.01.2020

Fakten-Check zur Elektromobilität

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Das Fraunhofer ISI hat einen 36seitigen deutschsprachigen Policy Brief veröffentlicht, der einen Faktencheck zum Thema Elektromobilität macht. Laut Institut stehe einer breiten Marktdiffusion von Elektroautos zwischen 2020 und 2030+ steht nichts im Wege, jedoch seien dafür noch zahlreiche Herausforderungen anzugehen.

© Fraunhofer ISI

© Fraunhofer ISI

Vor dem Hintergrund der zwischen 2020 und 2030 entscheidenden Markthochlaufphase liefert der Faktencheck des Fraunhofer ISI einen Überblick zu kontrovers diskutierten Fragen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette und formuliert den bestehenden Handlungsbedarf in diesem Zeitraum. Die Autorinnen und Autoren haben hierzu in einer Meta-Literaturanalyse Fremd- und Eigenstudien analysiert, um 12 zentrale Fragen zu beantworten. Dazu gehören: Welche Umweltbilanz haben Elektroautos? Wie entwickeln sich Reichweite, Wirtschaftlichkeit und die Ladeinfrastruktur langfristig? Führt die Elektromobilität zu Arbeitsplatzverlusten?

Seit Anfang 2020 befinden sich weltweit über 7,5 Mio. E-Pkw auf den Straßen und ihr Anteil an den globalen Pkw-Verkäufen wird je nach Marktstudie ab 2030 auf 25 bis 75% geschätzt. Dies hat große Auswirkungen auf die globale Nachfrage nach und Kapazität von Lithium-Ionen-Batterien, die von 500 bis 1.500 GWh (um 2025) auf 1.000 bis 6.000 GWh (ab 2030) ansteigen dürfte.

In Europa sind bis 2030 fast 600 GWh Zellproduktionskapazitäten angekündigt - die Hälfte davon soll in Deutschland entstehen. Das entspricht einem Anteil von durchschnittlich 20% des globalen Batteriezell-Bedarfs, mit dem die erwartete Nachfrage europäischer Automobilhersteller gedeckt würde.

zur Abhandlung

Unternehmensinformation

Fraunhofer-Inst. f. Systemtechnik und Innovationsforschung ISI

Breslauer Str. 48
DE 76139 Karlsruhe
Tel.: 0721 6809-0
Fax: 0721 689-152

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