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12.10.2018

Blackbox für hochautomatisierte Fahrzeuge

Unfallaufklärung

Fragen nach einer schnellen und sicheren Unfallaufklärung erforscht die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) im Forschungsnetzwerk SAFIR im Teilprojekt „Sichere Elektromobilität“. Im Ergebnis sollen gemeinsam mit Fahrzeugherstellern Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Sicherheit formuliert werden.

© Technische Hochschule Ingolstadt

© Technische Hochschule Ingolstadt

In der Arbeitsgruppe AHEAD analysiert die THI gemeinsam mit Allianz, Axa, Continental und Dekra, welche Daten in einem Fahrzeug während der kompletten Fahrt erhoben und gespeichert werden müssen (z.B. Ort, Zeit, Fahreridentifikation) und welche nur im Falle eines Unfalls (z.B. Fotos, Crashdaten). Dies bildet die Grundlage für die Frage, wie eine „Blackbox“ im Fahrzeug im Sinne der Datensparsamkeit und Datenschutzkonformität gestaltet sein könnte. In die Forschungsarbeit sollen nun auch Fahrzeughersteller einbezogen werden, um Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungen auszusprechen.

Das Forschungsnetzwerk SAFIR der THI verbindet die Hochschule mit mehr als 20 Partnern aus der Industrie und öffentlichen Einrichtungen und will mit Forschungsprojekten die Verkehrssicherheit verbessern. Dafür steht ein Projektvolumen von ca. 7,4 Mio. Euro zur Verfügung, das im Rahmen der Förderlinie „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region“ über einen Zeitraum von vier Jahren sowohl vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als auch von Industriepartnern bereitgestellt wird. SAFIR nutzt die Infrastruktur des Forschungs- und Testzentrums CARISSMA der THI, das als wissenschaftliches Leitzentrum für Fahrzeugsicherheit in Deutschland etabliert wird. Hinter dem Akronym SAFIR verbirgt sich der englischsprachige Titel „Safety for all – Innovative Research Partnership on Global Vehicle and Road Safety Systems.“

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