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18.01.2016

Autonom fahrende Autos auf Schnee testen

Als erster Automobilhersteller testet Ford autonom fahrende Autos - es handelt sich um Versuchsträger des Modells Fusion Hybrid - nicht nur unter trockenen und sonnigen Idealbedingungen, sondern auch bei winterlichen Straßenverhältnissen auf Schnee und Eis.

Als erster Automobilhersteller testet Ford autonom fahrende Autos - es handelt sich um Versuchsträger des Modells Fusion Hybrid - nicht nur unter trockenen und sonnigen Idealbedingungen, sondern auch bei winterlichen Straßenverhältnissen auf Schnee und Eis. © Ford

Ford absolviert diese Winter-Testfahrten im US-Bundesstaat Michigan. Zugleich erprobt Ford seine autonom fahrenden Entwicklungsfahrzeuge auch in Mcity. Hierbei handelt es sich um ein fast 130.000 Quadratmeter großes Testgelände der Universität Michigan, das eine urbane Umwelt simuliert. Mit diesen Winter-Testfahrten erzielt Ford einen weiteren Fortschritt bei der Entwicklung einer serienreifen automatisierten Mobilität und untermauert zugleich seine Führungsrolle bei der Entwicklung automatisierter Mobilität. Bereits in naher Zukunft will der Konzern diese Technologie einem breiten Kundenkreis zugänglich machen - weltweit werden dann Millionen Kunden von den autonom fahrenden Ford-Modellen profitieren.

Konventionelle GPS-Signale reichen für autonom fahrende Autos nicht aus, denn sie sind lediglich bis auf einige Meter genau - zu wenig, um die exakte Position des Fahrzeugs zu bestimmen. Im Gegensatz zum herkömmlichen GPS-System ermöglichen die LiDAR-Sensoren, die in den autonom fahrenden Ford Fusion Hybrid-Forschungsfahrzeugen zum Einsatz kommen, eine weitaus präzisere, bis auf den Zentimeter genaue Positionsbestimmung. Bei schneebedeckter Straße oder hohem Verkehrsaufkommen jedoch können weder LiDAR noch andere Sensoren wie zum Beispiel Kameras die Fahrbahn erkennen. Gleiches gilt, wenn die Sensoren von Schnee oder einer Schmutzschicht bedeckt sind. In Anbetracht dieser Herausforderung entwickelte Ford in Zusammenarbeit mit Experten der Universität Michigan ein System, mit dessen Hilfe ein autonom fahrendes Fahrzeug auch bei schneebedeckter Straße die Fahrspur erkennt.

Die Ford Fusion Hybrid-Testwagen verfügen über virtuelle 3D-Karten, die eine digitale Darstellung der Fahrzeugumgebung ermöglichen - inklusive sämtlicher Informationen zu Straße, Fahrbahnmarkierungen, Verkehrszeichen, Geographie, Orientierungspunkten sowie Topographie. Dieses Kartenmaterial basiert auf Daten, die ein autonom fahrendes Auto von Ford in der Testumgebung bei idealen äußeren Bedingungen erfasst. Dabei analysiert das System automatisch wichtige Umgebungspunkte wie etwa Verkehrszeichen, Bäume und Gebäude. Sobald das Auto die Fahrbahn aufgrund von widrigen Witterungsbedingungen nicht mehr erkennen kann, bestimmt es seinen exakten Standort anhand typischer Umgebungspunkte. Dank des speziellen Kartenmaterials kann es die Fahrt somit auch bei schwierigen äußeren Bedingungen sicher fortsetzen.

Die Software für das autonome Fahren nutzt auch sämtliche Daten der integrierten Sicherheitssysteme wie etwa des Elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramms (ESP) sowie der Traktionskontrolle. Diese kommen insbesondere im Winter bei rutschigen Fahrbahnbedingungen zum Einsatz. Ziel ist es, dass das autonom fahrende Auto widrige Straßenverhältnisse erkennt und entscheiden kann, ob und für wie lange ein sicheres Fortsetzen der Fahrt möglich ist.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

Ford-Werke GmbH

Henry-Ford-Straße 1
DE 50725 Köln

Whitepaper

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