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13.05.2019

Automotive-Highlights auf der Bosch ConnectedWorld 2019

Branchentreffen

Auf dem Zukunfts- und IoT-Branchentreffen Bosch ConnectedWorld 2019 vom 15. bis 16. Mai in Berlin zeigt Bosch bereits zum sechsten Mal seine neuen Lösungen für die vernetzte Welt. Dazu gehören unter anderem Produkte und Lösungen aus dem Bereich vernetzte Mobilität, Ladetechnik und Sicherheit.

© Bosch

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Die integrierte Lade- und Navigationslösung Convenience Charging von Bosch bietet Fahrern von Elektrofahrzeugen eine Reichweitenprognose, Routenplanung entlang erforderlicher Ladestopps und organisiert Laden und Bezahlen. Standortbezogene Dienste helfen Autofahrern, die Zeit beim Laden sinnvoll zu überbrücken. Über eine Reservierungs-Plattform, die in die Routenplanung integriert ist, lassen sich Restaurants in der Umgebung der Ladestation buchen. Der Service kennt einmal hinterlegte Vorlieben des Autofahrers und schlägt auch in einer fremden Stadt passende Gaststätten, Bars oder Cafés vor. Zudem bindet Bosch mobile Ladeservices in Convenience Charging ein. Damit laden Autofahrer ihr Elektrofahrzeug auch ohne Ladesäule in der Nähe. Bosch arbeitet dafür beispielsweise mit dem Berliner Start-up Chargery zusammen. Der Full-Service-Dienstleister Chargery bietet unter anderem einen mobilen Ladeservice an, mit dem der Strom per Lastenfahrrad direkt zum Auto kommt.

Software-Updates aus der Datenwolke

Autos werden 15 Jahre lang und mehr gefahren. Damit die Fahrzeugsoftware nicht veraltet, setzen immer mehr Fahrzughersteller Software-Updates aus der Cloud ein. Damit lässt sich die Software wichtiger Steuergeräte so einfach wie beim Smartphone aktualisieren – ganz ohne zeitraubende Werkstattbesuche. Bosch entwickelt für die drahtlosen Updates sämtliche Lösungen. Das beginnt bei Steuergeräten und der Kommunikationsinfrastruktur im Auto und geht bis zu Verschlüsselungstechnologien und der Bosch IoT Cloud. Bereits mehr als fünf Millionen Autos werden mit Software der Bosch IoT Suite drahtlos aktualisiert.

Connectivity Control Unit für die V2X-Kommunikation

Bosch hat für die direkte Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X) eine intelligente Vernetzungseinheit entwickelt, die alle WLAN- und Mobilfunk-basierten Übertragungstechnologien beherrscht. Fahrzeuge können damit sowohl länder- als auch herstellerübergreifend miteinander und mit der Verkehrsinfrastruktur kommunizieren. Beim komplexen Management der Datenverbindungen kooperiert Bosch mit dem portugiesischen Start-up Veniam. Die Software sucht permanent und für jeden Bedarf nach der besten Übertragungstechnologie und wechselt automatisch zwischen den verfügbaren Alternativen. Damit sorgt sie für die permanente, nahtlose Verbindung der Fahrzeuge, so dass sich Autos zuverlässig vor Unfällen, einem nahenden Stauende und Straßenglätte warnen.

Automotive Security

Schwachstellen in der IT-Sicherheit vernetzter und automatisierter Fahrzeuge lauern längst nicht nur im Fahrzeug selbst. Angreifer könnten bereits während der Produktion Zugriff auf Fahrzeugdaten oder etwa kryptografische Schlüssel erlangen. Oder Cyberangriffe werden vom Fahrzeug auf angebundene Backend-Systeme übertragen. Ganzheitliche Automotive Security muss daher Manufacturing IT-Security, Embedded IT-Security und Enterprise IT-Security vereinen. Der Automotive Security Anbieter ESCRYPT, eine 100-prozentige Bosch-Tochter, entwickelt integrierte Sicherheitslösungen über die gesamte automobile Wertschöpfungskette hinweg – von der automobilen Fertigung, über das vernetzte Fahrzeug sowie bis hin zu angebundenen Backend-Systemen und Mobilitätsdiensten.

Hilfe mit Vivatar drive

Vivatar ist der digitale Schutzengel für unterwegs. Nun sorgt er nicht nur zu Fuß sondern auch im Auto für schnelle Hilfe. Dafür bringt Bosch die Vivatar drive App mit dem zugehörigen Vivatar drive Stecker auf den Markt. Dieser Notruf zum Nachrüsten wird in den Zigarettenanzünder des Autos eingesteckt und mit dem Smartphone gekoppelt. Vivatar drive erkennt Autounfälle und ruft im Ernstfall durch den Bosch Notruf-Assistenten automatisch Hilfe – egal ob bei einer Autofahrt auf einer abgelegenen Landstraße oder einer Fahrt durch Westeuropa. Mit Vivatar drive können somit Fahrzeug ohne fest verbautes eCall-System mit dem automatischen Notrufsystem nachgerüstet werden.

Augmented Reality mit Microsoft HoloLens 2

Bosch schult Werkstätten für komplexe Reparaturarbeiten an Fahrzeugen unter anderem mit Augmented Reality (AR). Ein Beispiel hierfür ist ein Training für Hochvoltsysteme. Die transparente AR-gestützte Darstellung ermöglicht einen Einblick in Aufbau und Funktionen der Hochvolt-Komponenten. Als Partner von Microsoft ist Bosch nach eigenen Angaben eines der ersten Unternehmen weltweit, das seine selbst entwickelten AR-Lösungen auf der HoloLens 2 einsetzen kann. Durch das deutlich größere Sichtfeld der Brille sieht beispielsweise ein Werkstattmitarbeiter mehr Informationen auf einen Blick und kann auch größere Objekte aus kürzerem Abstand betrachten.

Flexibles Immissions-Messsystem

Die Luftqualität wird heute meist nur punktuell mit großen und teuren stationären Anlagen gemessen, wobei von einer einzelnen Messstelle häufig auf die Luftqualität der gesamten Stadt geschlossen wird. Um den Zusammenhang zwischen verschiedenen Emissionsquellen und Umwelt noch besser zu verstehen, hat Bosch ein neues Immissions-Messsystem entwickelt. Die kompakten Boxen lassen sich flexibel im Stadtgebiet einsetzen, beispielsweise an Laternenmasten oder Bushaltestellen. Sie messen Partikel (Feinstaub) und Stickstoffdioxid sowie Temperatur, Druck und Luftfeuchtigkeit in Echtzeit. Auf dieser Grundlage erstellt Bosch eine Luftqualitätskarte und berät Städte im In- und Ausland bei Verkehrsplanung und -management.

weitere Informationen

Unternehmensinformation

Robert Bosch GmbH

Robert-Bosch-Platz 1
DE 70839 Gerlingen-Schillerhöhe
Tel.: 0711 811-0

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