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11.08.2016

Autonomes Fahren: Den Blick nach vorn auf die Straße gerichtet

© Wind River GmbH

Schon im Jahr 2020 könnte es aller Voraussicht nach so weit sein, dass Fahrer die Kontrolle über ihr Auto gänzlich an autonome Fahrsysteme übergeben – und zwar für sämtliche Geschwindigkeiten, Strecken und Straßen. Bis dahin sind jedoch noch zahlreiche Hürden zu nehmen. Gesetze und Vorschriften müssen entwickelt und Industrienormen eingeführt werden. Die Verbraucher müssen informiert und überzeugt werden. Und für die Marketingriege, die Automarken jahrzehntelang mit Freude an Kontrolle, Handhabung und Performance aufgebaut und angepriesen hat, gilt es neue Schlagworte zu finden, um ein neues Fahr-Erlebnis – besser gesagt Nicht-Fahr-Erlebnis – zu beschreiben.

Der technologische Fortschritt in Richtung autonomes Fahren entwickelt sich jedoch schneller als die gesetzlichen Rahmenbedingungen oder Marktkräfte zur Regulierung dieser Technologie. Die Hardware zur Unterbringung der komplexen autonomen Systeme wird immer kleiner, gleichzeitig steigt die Verarbeitungsgeschwindigkeit und-kapazität. Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) sind bereits Realität, und die damit verbundenen Funktionen, wie Fußgängererkennung, automatische Abstandsregelung, Kollisionsvermeidung, Spurkorrektur oder automatisches Einparken, gehören immer häufiger zur Standardausstattung.

Die Technologie hinter dem fahrerlosen Auto hält aber auch Herausforderungen bereit, besonders in Sachen Komplexität, Safety und Security. Dieses Whitepaper beleuchtet den Stand der Dinge, die verschiedenen Automatisierungsebenen und die wichtigsten technologischen Herausforderungen, die Autobauer meistern müssen, um im Rennen zu bleiben.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper mehr dazu.

Dieses Whitepaper wird Ihnen von Dritten (Hersteller, Dienstleister etc.) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Informationen zum Beitrag
Unternehmensinformation

Wind River GmbH

Steinheilstrasse 10
DE 85737 Ismaning
Tel.: 089 962445-0
Fax: 089 962445-55

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