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Diagnoseerweiterung für SAE J1939-Protokollsoftware von Ixxat
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Bei der Entwicklung von J1939-konformen Geräten gewinnt die Implementierung von Diagnosediensten mehr und mehr an Bedeutung. Die Ixxat Diagnoseerweiterung unterstützt die Diagnosenachrichten DM1 bis DM32. Durch den modularen Ansatz der Software ist eine selektive Implementierung der Diagnosenachrichten möglich, um so auch eine ressourcenoptimierte Implementierung zu ermöglichen. Als Basis für die Diagnose-Erweiterung dient die SAE J1939 Protokollsoftware in der Version 2.02 oder höher. Mit dieser können SAE J1939 Geräte basierend auf einer Vielzahl von unterstützten Mikrocontrollersystemen schnell, einfach und kostengünstig entwickelt werden. Hierbei werden alle in der SAE J1939 Spezifikation definierten Kommunikationsmechanismen unterstützt.
Ixxat bietet die Software in einer Single-Channel-, Multi-Channel- und Micro-Variante an, wodurch die Software auf die verwendete Zielhardware angepasst werden kann. Alle Varianten werden im Quellcode, mit C-Anwendungsbeispielen und einem Benutzerhandbuch geliefert.
Die Konfiguration der Software kann über den SAE J1939 Designer von Ixxat erfolgen, ein Windows-Tool für die Erstellung und Pflege von J1939 Projekten. Ein Projekt beinhaltet hierbei die Definition von anwenderspezifischen Parametern (SPNs) und Nachrichten (PGNs) sowie die Beschreibung von J1939-Teilnehmern und der spezifischen Konfigurationsdaten. Durch die zentrale Definition aller Parameter in Form von XML-Files können C-Headerfiles und Anwendungsvorlagen für die J1939-Protokollsoftware sowie Konfigurationsfiles für die J1939 API und das J1939 canAnalyser Modul generiert werden. Eine Datenkonsistenz zwischen den Anwendungen wird hiermit sichergestellt. Im Falle der J1939 Protokollsoftware werden neben der Parametrierung auch Mapping-Funktionen und Makros generiert, welche die Möglichkeit geben, auf Variablen bzw. Parameterebene zu arbeiten. (ai)