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Das FKFS mit seinem Tesla (Versuchsfahrzeug) bei Vector in Stuttgart
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Um Fahrzeuge und Ladesäulen unabhängig voneinander zu prüfen, erstellt das FKFS eine Testumgebung – sowohl für das Laden über Wechsel- als auch über Gleichstrom. Dadurch ist es nicht mehr nötig, jede Fahrzeugbaureihe explizit gegen jede Ladesäule direkt zu testen. Mit den Conformance-Tests wird das FKFS in der Lage sein, offizielle Abnahmetests anzubieten. Die dafür notwendige Infrastruktur mit Ladesäulen für AC- und DC-Laden ist am FKFS bereits vorhanden.
Vector liefert dem FKFS die fahrzeugseitigen Softwaremodule für die ISO 15118- und DIN 70121-Kommunikation. Diese sind für das FKFS die Referenz für die Entwicklung der Conformance-Tests. Die Module sind als Erweiterung der AUTOSAR-Basissoftware MICROSAR IP sowohl für AC- als auch für DC-Laden verfügbar. Verschiedene Fahrzeughersteller setzen diese Software bereits in der Serienentwicklung ein.
Darüber hinaus verwendet das FKFS das Entwicklungs- und Testwerkzeug CANoe.IP von Vector für die Testausführung. In Verbindung mit der Testhardware VT System von Vector erhalten Testingenieure so eine vollständige Werkzeugkette – von der Testentwicklung bis zur Testausführung. (ai)