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Die neue Schlüsselkarte von Continental beeindruckt durch schlankes Design und moderne Technik. Ein innovatives Produktionsverfahren ermöglicht die geringe Stärke von nur 3,4 Millimeter.
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Trotz der geringen Dicke ist selbst das moderne PASE-System (Passive Start and Entry, passives Zugangskontroll- und Startsystem) in der Karte integriert. So kann der Fahrer die Schlüsselkarte in der Brieftasche belassen, um sein Fahrzeug zu öffnen und zu starten. In Serie gegangen ist der neue Schlüssel bereits in der neuen Limousine Kia K9 für den koreanischen Markt.
„Für den Autofahrer ist der Fahrzeugschlüssel ein ständiger Begleiter. So soll er nicht nur technisch, sondern auch optisch und haptisch beeindrucken. Mit unserer dünnsten Schlüsselkarte zeigen wir: Continental setzt den Trend zu schlankem Design konsequent um. Trotzdem bietet die Schlüsselkarte Komfortfunktionen auf dem neuesten Stand und hohe Robustheit.“, kommentiert Andreas Wolf, Leiter des Continental Geschäftsbereichs Body & Security.
Möglich wird die mehr als 20 prozentige Reduktion der Materialstärke durch ein innovatives Produktionsverfahren. Zum ersten Mal stellt Continental die Schlüsselkarte mit der aus der Halbleiterfertigung entlehnten Resin Transfer Molding (RTM)-Technologie her. Dieses extrem präzise Spritzverfahren ermöglicht deutlich filigranere und dabei extrem widerstandsfähige Kunststoffteile.
Die neue Schlüsselkarte bietet Komfortfunktionen wie das Öffnen, Schließen und Starten des Fahrzeuges, ohne dass man die Karte überhaupt in die Hand nehmen muss. Die Funkverbindung zur Fahrzeugelektronik ist genauso stabil wie bei den bisherigen Systemen und für die Zukunft ist die schlanke Karte bereits bestens gerüstet.
Neuerungen wie die von Continental erstmals vorgestellten Anzeigen auf dem bidirektionalen Schlüssel, die auf einen Blick über den aktuellen Fahrzeugstatus informieren, sind mittelfristig ebenso möglich wie die Integration so genannter NFC- (Nearfield-Communication) Chips. (oe)