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ZSW errichtet neues Labor für Batterietechnologie 23-07-10
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Das Zentrum für Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) errichtet in Ulm ein neues Laborgebäude für die Entwicklung von Hochleistungsbatterien. Das ZSW Labor für Batterietechnologie, kurz „eLaB“, wird auf 6.600 Quadratmetern Platz für Technikumsanlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und für Batteriesicherheitstests bieten. Damit entsteht ein einmaliges Dienstleistungszentrum für die im Aufbau befindliche Industrie für Fahrzeugbatterien. 2011 soll das 27 Millionen Euro teure Labor bezugsfertig sein.

 

Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für Elektromobilität und auch für die dezentrale Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien. Derzeit sind fahrzeugtaugliche und kostengünstige Hochleistungsbatterien aber noch eine große Herausforderung. „Deutschland soll Leitmarkt für die Elektromobilität werden. Die Batterieforschung ist der Schlüssel dazu. Das ZSW in Ulm bringt allerbeste Voraussetzungen mit, unsere Ziele in die Tat umzusetzen“, sagte Bundesforschungsministerin und die Vertreterin der Bundesregierung Annette Schavan anlässlich des Spatenstichs am 22. Juli 2010.

 

„Elektrofahrzeuge müssen genauso sicher sein, wie Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb“, betonte Minister Ramsauer in einem Grußwort. „Dazu brauchen wir umfassende Tests, um zum Beispiel das Unfallverhalten von Batterien zu ermitteln.“ Das Bundesverkehrsministerium fördert deshalb den Aufbau des Batterietestzentrums in Ulm.

 

„Mit dem ZSW e-LaB entsteht eine außergewöhnliche Technologieplattform“, erklärt ZSW-Vorstand Professor Werner Tillmetz. „Die neue Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur schließt eine Lücke im Bereich der Sicherheitstests und der Produktionstechnologien für Batterien der nächsten Generation.“

 

Für Hersteller von Aktivmaterialien etwa stellt das ZSW e-LaB ein ideales Umfeld für die Evaluierung neuer Komponenten und Mixturen in industriellen Standardzellen dar. Künftig können verschiedenste Materialkonzepte sehr schnell in Standardzellen getestet werden, ohne laufende Produktionsanlagen beim Batteriehersteller zu blockieren.

 

Gemeinsam mit Herstellern von Produktionsanlagen entwickelt das ZSW neue Fertigungstechnologien. Spezielle Apparaturen zur Öffnung von Lithium-Ionen Zellen und die dazugehörige Analytik sind elementarer Bestandteil von Post-Mortem Analysen und beschleunigten Lebensdaueruntersuchungen.

 

Ein wesentlicher Teil des ZSW e-LaB wird den Sicherheitstests gewidmet. „In unabhängigen Tests müssen die Hersteller nachweisen, dass neue Batteriesysteme nicht nur alle Sicherheitsanforderungen erfüllen, sondern auch einer Vielzahl, sehr anspruchsvoller Betriebsbedingungen im automobilen Umfeld gerecht werden“, so Werner Tillmetz. „Betriebstemperaturen von minus 30 Grad Celsius bis plus 50 Grad, 300.000 Lade/Entlade-Zyklen und mehr als zehn Jahre kalendarische Lebensdauer sind beispielsweise derartige Anforderungen.“ Auf Batterien, die gleichzeitig auch noch für das Lastmanagement der Energieversorger eingesetzt werden sollen, kommen noch weitere Anforderungen zu.

 

Hierfür wird ein modernes Testfeld mit mehreren Sicherheitstestkammern und 20 Testkabinen mit Klimatisierung und ausgefeilter Messtechnik errichtet. Ein weiteres Highlight ist der Aufbau umfassender Testeinrichtungen für komplette Batteriesysteme mit Fragestellungen zu Batteriemanagement, Ladezustandsbestimmung, Fehlerdiagnose und Thermalhaushalt.

 

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WHITEPAPER

 

Whitepaper: Serie 61 – ein Test-Tool, das mit wächst
Der „Joker im Testsystem“ – heute CAN, morgen LIN, übermorgen FlexRay und nächste Woche alles zusammen? Die Entwicklung und Etablierung von elektronischen Komponenten in Fahrzeugen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wo noch vor einigen Jahren wenig bzw. kaum Bus-Kommunikations-basierende Kfz-Elektronik anzutreffen war, ist diese heute an vielen Stellen nicht mehr wegzudenken. Beispiele hierfür sind Fensterheber, Sitzversteller, etc., welche früher rein mechanisch, später elektromechanisch und heute mechatronisch betrieben wurden bzw. werden. Auch die Gesamtanzahl an elektronischen Komponenten bzw. Steuergeräten wächst quasi „unaufhörlich“. Ein Hintergrund hierfür ist beispielsweise der stetig wachsende Anspruch der Fahrzeugkonsumenten in punkto Komfort und Sicherheit. Betrachtet man diese Entwicklung aus Sicht der Qualitätssicherung, so bedeutet dies einen massiven Anstieg neuer Herausforderungen im Test- und Prüfbereich.

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Whitepaper: Inkrementalgeber
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen, Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces), mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation. Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert werden.

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Whitepaper: Temperaturmessung

Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess- und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das „messtechnische Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der sogenannten „Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.

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Whitepaper: Web-basierte Zustandsüberwachung

Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B. Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an autorisierte Benutzer verschickt.

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INTERVIEWS

Martin Oppold, Torsten Wegner - Novotechnik: Vom Potentiometer zum kontaktlosen Sensor

Herbert Halamek, Continental: Die Informationsgesellschaft wird mobil

Günther Elsner, NEC: NEC V850 - die vierte Generation

Stephan Wolfsried, Mercedes-Benz: „Prosa ist out!“


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Erstes Halbjahr 2010 bei ZMDI

Deutschland und Japan forschen gemeinsam an Batterien

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Frost&Sullivan-Studie: Megastädte lassen Elektroautomarkt wachsen

TI kauf zwei Spansion Wafer-Fabriken

HANNOVER MESSE MobiliTec: Kagermann übernimmt Schirmherrschaft

Aus FlexRay ProductDay wird ProductDay Automotive Networks and Software Architectures


PRODUKTNEWS

emtrion: Vier CAN-Kanäle auf kleinstem Raum

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MSC /Renesas: Kleine temperaturfeste MOSFETS

Manner: Erfassung des dynamischen Drehmoments

NXP: CAN/LIN-Bausteine mit verbesserter EMV

Atmel: Kleines FM-Antennen-IC


FIRMENSEMINARE

22.09.2010 bis 23.09.2010  | Bochum
Mesago: Wireless Technologies Kongress
23.09.2010 bis 24.09.2010  | Dresden
TU Dresden: 15. Aufladetechnische Konferenz
28.09.2010 bis 29.12.2010  | Berlin
edacentrum: edaForum10
13.10.2010 bis 14.10.2010  | Baden Baden
VDI: Baden-Baden Spezial 2010
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