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Forschungsprojekt „Multimedialer Inhalt folgt Person“ 21-07-10
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Unter der Leitung der Fraunhofer ESK erforscht ein Konsortium bestehend aus Audi, der BMW Forschung und Technik GmbH, Loewe, SpaceNet und den Forschungsinstituten IRT (Institut für Rundfunktechnik) und Fraunhofer IIS, wie in Zukunft Medien individueller und geräteübergreifend genutzt werden können. Nach Vorstellung der Forscher sollen künftig Bild und Ton vom heimischen Mediaserver nahtlos nicht nur auf dem Fernseher sondern auch auf Smartphones und im Auto abgespielt werden.

 

Das Forschungsprojekt „Multimedialer Inhalt folgt Person“ untersucht, wie Bild und Ton nicht nur auf dem Fernseher, sondern auch auf mobilen Endgeräten und im Fahrzeug durch Anbindung an den Media-Heimserver genutzt werden können. Die technische Lösung bezieht einen Mediaserver und einen Profilserver – beide mit geschütztem Zugriff – ein. Der Mediaserver verwaltet dabei die Medien und Abspiellisten. Von dort werden die Daten dann auf die jeweiligen Endgeräte gespielt – per Funk, einem USB-Stick oder einem anderen Massenspeicher.

 

Die Herausforderung dabei ist, dass die Daten auf das Display und die Fähigkeiten des Endgeräts angepasst werden. Dies bedeutet, dass der Film zum Beispiel auf dem Fernseher im 16:9-Format in Full HD angezeigt wird, auf dem Handy jedoch im 3GP-Format. Diese Transcodierung erfolgt automatisch unter Erfassung des Kontextes und passt die Medien den verschiedenen Endgeräten an.

 

Die parallele Nutzung eines Profilservers erlaubt es unter anderem, einen Film unterwegs nahtlos weiter anzusehen – und zwar genau von der Stelle an, an der die Wiedergabe zuhause unterbrochen wurde.

 

Das Forschungsprojekt untersucht vor allem drei Szenarien: Zunächst geht es um das „Zu-Ende-Sehen“ von Filmen und Fernsehsendungen. Dabei werden die eigentlichen Filmdaten und die Information, an welcher Stelle unterbrochen wurde, getrennt übertragen. Via WLAN oder USB-Stick werden die Filmdaten auf den Player im Auto oder auf das mobile Endgerät übertragen. Parallel dazu ruft dieses vom Profilserver den Zeitpunkt ab, an dem die Ausstrahlung unterbrochen wurde. Der Zuschauer sieht dadurch einfach komfortabel weiter.

 

Als eine weitere Möglichkeit kann man eine Playlist für Audio- und Videoinhalte vom Mediaserver abrufen. Dieser überträgt und transcodiert die Inhalte automatisch, sodass der Benutzer jedes seiner Geräte zur Wiedergabe nutzen kann. Zuletzt betrachten die Forscher das Weitersehen von Live-Übertragungen auf allen Endgeräten. Forschungsergebnissen sollen ab 2012 vorliegen. (la)

 

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WHITEPAPER

 

Whitepaper: Serie 61 – ein Test-Tool, das mit wächst
Der „Joker im Testsystem“ – heute CAN, morgen LIN, übermorgen FlexRay und nächste Woche alles zusammen? Die Entwicklung und Etablierung von elektronischen Komponenten in Fahrzeugen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wo noch vor einigen Jahren wenig bzw. kaum Bus-Kommunikations-basierende Kfz-Elektronik anzutreffen war, ist diese heute an vielen Stellen nicht mehr wegzudenken. Beispiele hierfür sind Fensterheber, Sitzversteller, etc., welche früher rein mechanisch, später elektromechanisch und heute mechatronisch betrieben wurden bzw. werden. Auch die Gesamtanzahl an elektronischen Komponenten bzw. Steuergeräten wächst quasi „unaufhörlich“. Ein Hintergrund hierfür ist beispielsweise der stetig wachsende Anspruch der Fahrzeugkonsumenten in punkto Komfort und Sicherheit. Betrachtet man diese Entwicklung aus Sicht der Qualitätssicherung, so bedeutet dies einen massiven Anstieg neuer Herausforderungen im Test- und Prüfbereich.

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Whitepaper: Inkrementalgeber
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen, Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces), mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation. Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert werden.

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Whitepaper: Temperaturmessung

Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess- und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das „messtechnische Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der sogenannten „Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.

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Whitepaper: Web-basierte Zustandsüberwachung

Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B. Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an autorisierte Benutzer verschickt.

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INTERVIEWS

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PRODUKTNEWS

emtrion: Vier CAN-Kanäle auf kleinstem Raum

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Manner: Erfassung des dynamischen Drehmoments

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FIRMENSEMINARE

22.09.2010 bis 23.09.2010  | Bochum
Mesago: Wireless Technologies Kongress
23.09.2010 bis 24.09.2010  | Dresden
TU Dresden: 15. Aufladetechnische Konferenz
28.09.2010 bis 29.12.2010  | Berlin
edacentrum: edaForum10
13.10.2010 bis 14.10.2010  | Baden Baden
VDI: Baden-Baden Spezial 2010
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