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Neue Konzepte fürs Laden von Elektrofahrzeugen 12-03-10
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Siemens stellte in Genf weitere Schlüsselkomponenten für die Elektromobilität vor. Siemens rechnet damit, dass schon in absehbarer Zeit weltweit mehr als eine Million Elektroautos fahren werden. Diese brauchen in den Ballungsgebieten zahlreiche Aufladestationen. Um dies kostengünstig umzusetzen, wird eine zentrale Kontrollstation mit mehreren preiswerteren Ladesatelliten verbunden.

 

In Genf steht ein solches System von Siemens, in dem eine zentrale Bezahlstation den gewünschten Ladesatelliten freigibt, an dem dann Strom „getankt“ werden kann. Die daraus entstehenden Daten werden zur weiteren Verwendung – etwa zur Abrechnung mit dem Energieanbieter – an einen Computer in einer Leitstelle weitergegeben. Das System ist vor allem dort sinnvoll, wo mehrere Autos aufgetankt werden, also beispielsweise in öffentlichen Parkhäusern oder auf Firmenparkplätzen.

 

Auf der CeBIT zeigte Siemens, wie ein Fahrzeug unkompliziert mit der Ladestation kommuniziert – der Nutzer muss nur den Ladestecker einstecken. Dabei werden Komponenten, die heute unterschiedliche Kommunikationsprotokolle verwenden, miteinander vernetzt. So werden zum Beispiel Energienetz, Bordnetz des Autos, Verkehrsinformationssysteme oder Kontodatenverwaltung von Stromkunden miteinander verbunden. Dies ermöglicht etwa, den Energiebedarf mit der Energieverfügbarkeit abzugleichen.

 

Das Smart Grid „weiß“ dann, wie viel Strom durch welche Quellen erzeugt und verbraucht wird. Elektrofahrzeuge können dann bevorzugt überschüssigen Strom aus Windenergie konsumieren, für den es anderswo keinen Verbraucher gibt. Das in Genf vorgestellte Doppelmotorkonzept des eRuf Greensters wirkt einzeln auf die Hinterräder und ermöglicht dadurch eine wesentlich bessere Fahrdynamik des Elektroautos.

 

Das Besondere an diesem System ist die Möglichkeit, dass es auch für das Laden der Batterie mit 400 Volt verwendet werden kann. Damit entfällt die sonst übliche Ladeelektronik. (oe)

 

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WHITEPAPER

 

Whitepaper: Serie 61 – ein Test-Tool, das mit wächst
Der „Joker im Testsystem“ – heute CAN, morgen LIN, übermorgen FlexRay und nächste Woche alles zusammen? Die Entwicklung und Etablierung von elektronischen Komponenten in Fahrzeugen hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wo noch vor einigen Jahren wenig bzw. kaum Bus-Kommunikations-basierende Kfz-Elektronik anzutreffen war, ist diese heute an vielen Stellen nicht mehr wegzudenken. Beispiele hierfür sind Fensterheber, Sitzversteller, etc., welche früher rein mechanisch, später elektromechanisch und heute mechatronisch betrieben wurden bzw. werden. Auch die Gesamtanzahl an elektronischen Komponenten bzw. Steuergeräten wächst quasi „unaufhörlich“. Ein Hintergrund hierfür ist beispielsweise der stetig wachsende Anspruch der Fahrzeugkonsumenten in punkto Komfort und Sicherheit. Betrachtet man diese Entwicklung aus Sicht der Qualitätssicherung, so bedeutet dies einen massiven Anstieg neuer Herausforderungen im Test- und Prüfbereich.

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Whitepaper: Inkrementalgeber
Der Einsatz von Inkrementalgebern ist aus nahezu allen Bereichen der Industrie nicht mehr wegzudenken. Allein für die Wegmessung wird er an Fließbändern, Fräsen, Robotern etc. eingesetzt. Weitere Bereiche sind die Drehzahlmessung an rotierenden Maschinen, Positionsbestimmungen und Geschwindigkeitsmessungen. Es gibt sowohl bei den Sensoren (Inkrementalgebern) als auch bei den Messmodulen (Encoder-Interfaces), mit denen die Signale der Inkrementalgeber ausgewertet werden, wesentliche Unterschiede. Diese Unterschiede entscheiden häufig über die Einsatztauglichkeit eines Messsystems für die gewünschte Applikation. Daher sollen der Aufbau und die Funktionsweise dieser unentbehrlich gewordenen Sensoren und die Weise, wie deren Signale in den Encoder-Interfaces der Firma imc verarbeitet und ausgewertet werden, in diesem Artikel erläutert werden.

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Whitepaper: Temperaturmessung

Im Bereich der physikalischen Messtechnik sind Temperaturen die am häufigsten zu messenden Größen. Insbesondere in der Prozess- und Verfahrenstechnik stellt die Temperaturmessung das „messtechnische Rückgrat" dar. Bei den imc Messgeräten gibt es im Bereich der sogenannten „Mixed Signal Applications" kaum ein Messgerät, das ohne eine Temperatur-Messmöglichkeit geliefert wird. In diesem White Paper soll die Temperaturmesstechnik mit den beiden wichtigsten Temperatursensoren Widerstandsthermometer (Pt 100) und Thermoelement erläutert werden.

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Whitepaper: Web-basierte Zustandsüberwachung

Die Verwaltung zahlreicher Mess- und Überwachungssysteme und deren Steuerung und Konfiguration kann über eine Internetplattform erfolgen. Mit dem Internetportal in Verbindung mit einem Datenserver wird die Anforderung umgesetzt, von jedem Internet-Terminal der Welt aus mittels Standardbrowser eine Messung zu beobachten und zu steuern. Bei ferngesteuerten Überwachungsaufgaben werden Resultate von z. B. Grenzwertüberwachungen automatisch vom Messgerät zur Plattform übertragen und von hier als Warnungen und Alarme per SMS oder E-Mail an autorisierte Benutzer verschickt.

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INTERVIEWS

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FIRMENSEMINARE

03.08.2010 bis 05.08.2010  | Austin
National Instruments: NIWeek 2010
03.09.2010 bis 08.09.2010  | Berlin
Messe Berlin : Internationale Funk Ausstellung (IFA)
21.09.2010  | Darmstadt
HBM: Planen und Durchführen von Messaufgaben
22.09.2010  | Darmstadt
HBM: Praxis-Workshop: Selbstständiges Lösen von typischen Messaufgaben
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