Kinetische Energiespeicher als Alternative zu Akkumulatoren und kondensatoren
Vom Start-Stopp-Betrieb über die Bordnetzstabilisierung zum Mild- Hybrid: So sieht Maximilian Eck, Geschäftsführer von Compact Dynamics in Starnberg, den aktuellen Trend in der Automobilindustrie und parallel dazu auch die Einsatzgebiete für das kinetische Speichersystem „Dynastore“ des Unternehmens. Vorrangig geht es darum, Bremsenergie zu speichern und kurzfristig zum Beschleunigen wieder zur Verfügung zu stellen – und zwar mit „Kupfer statt Chemie“. Die Bandbreite reicht dabei vom Mittelklassewagen bis zur Formel 1.