| Lange Zeit galt Programmierbare Logik als zu teuer für den Serieneinsatz im Fahrzeug. Doch das Moorsche Gesetz macht auch vor diesen Bausteinen nicht halt. Die verfügbare Anzahl von Gattern auf einem erschwinglichen Chip reizt mittlerweile auch die Automobilindustrie. In Oberklassefahrzeugen finden die flexiblen Bausteine bereits Anwendung. Der stete Druck, der sich aus den unterschiedlichen Entwicklungszyklen von Consumer- und Automobilindustrie ergibt, spricht für die Alleskönner, die prädestiniert sind, diese Kluft zu überbrücken. Wim Roelandts, CEO des größten Anbieters Programmierbarer Logik, Xilinx, hat Fragen beantwortet.
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