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Zum Darstellen, Auswerten und Dokumentieren von Messdaten

20.01.2016 - Elektronikentwickler verfügen mit der neuen Version 14.0 von vSignalyzer von Vector Informatik über umfangreiche Funktionen zur Messdatenvisualisierung sowie zur manuellen und automatisierten Analyse.

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Darstellen, Auswerten und Dokumentieren von Messdaten aller Art mit dem vSignalyzer. © Vector Informatik
In der Druckansicht erstellt der Anwender aussagekräftige Berichte zur Dokumentation der Messergebnisse. © Vector Informatik

Bei der Netzwerkentwicklung, Busanalyse und Steuergeräte-Applikation aufgezeichnete Messdaten liest die Software aus allen gängigen Dateiformaten ein. Auch sehr große MDF4.x-Messdateien mit 4 Gigasamples pro Signal oder mehr als 200.000 Messgrößen, wie sie bei Testfahrten, Prüfstandsläufen oder Labormessungen anfallen, lassen sich nun schnell verarbeiten.

 

Die Entwicklungssoftware vSignalyzer ermöglicht die zeitsynchrone Darstellung von Messsignalen, Bus-Traces, GPS-Daten sowie Video- oder Audiosignalen. Zu den Neuerungen der Version 14.0 zählt unter anderem die signalorientierte Offline-Analyse von Ethernet-Logging-Dateien (BLF, PCAP, ARXML) durch eine erweiterte Datenbasis-Unterstützung. Das Auswerten umfangreicher Datenarchive und die Suche nach speziellen Ereignissen ist einfach und schnell durchführbar. Selbst komplexe Auswertefunktionen und Data-Mining-Berechnungen werden mit wenigen Mausklicks gestartet und laufen komplett automatisiert ab.

 

Data-Mining-Ergebnisse aus verschiedenen Messdateien können in vSignalyzer 14.0 gezielt in einem PDF-Dokument dokumentiert werden. Dank der einstellbaren Druckansicht ist schon während der Auswertung ein Blick in das spätere Reportdokument möglich. Drag-and-drop-Funktionen erleichtern das Einfügen in externe Programme wie Word oder PowerPoint und beschleunigen so die Dokumentation der Analyseergebnisse. Über zahlreiche Konverter importiert oder exportiert der Anwender Messdaten aller gängigen Dateiformate von BLF, ASCII über LOG bis hin zum ASAM-standardisierten MDF. In Version 14.0 werden zusätzlich GPS-Daten aus dem NMEA-0183-Standardformat unterstützt.

 

Messdaten von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) können objektüberlagert in Video-Fenstern oder GPS-Karten dargestellt werden. Erweiterte Visualisierungsmöglichkeiten für Fahrbahnkurven, -markierungen und dem Sensorbereich ermöglichen ADAS-Entwicklern das komfortable Verifizieren der Objekterkennungs-Algorithmen für verschiedenste (Multi-) Sensorsysteme.



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