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SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 auf der embedded world 2016

27.01.2016 - Symtavision gibt SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 frei. Das neue Release bringt weitere Verbesserungen für Kfz-Steuergeräte und Design, Analyse und Verifikation des Timings von Netzwerken sowie neue Modellierungsmöglichkeiten für Steuergeräte, Netze, Interfaces und Prototypen.

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Symtavision gibt SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 frei. © Symtavision

SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 bieten eine Reihe neuer Netzwerkanalysen für Ethernet, CAN und FlexRay. Es gibt neue Ethernet-Analysen für Worst-Case-Last sowie Latenzen für Ethernet-Nachrichten und -Netze, Ende-zu-Ende-Pfade mit Ethernet-Nachrichten und auf Systemebene mit Steuergeräten und Netzen. Zudem wurde die Ethernet-System-Distribution-Analyse um senderseitiges Shaping von Nachrichten gemäß AVB-Standard erweitert, mit dem die Datenraten von Nachrichten unabhängig von ihrer Verkehrsklasse reguliert werden können.


Für CAN- und FlexRay-Netze werden jetzt Protocol Data Units (PDUs) unterstützt, aus denen (bzw. den zugehörigen Signalen) die Größe der Nutzlast von Frames automatisch berechnet wird. Das neue Variantenmanagement ermöglicht die Konfiguration mehrerer Varianten eines Baseline-Systems. Jede Variante mit ihren eigenen Änderungen wird dabei automatisch als separates SymTA/S-System instanziiert, welches dann wie gewohnt analysiert werden kann.

 

Zu den verbesserten Features für Steuergeräte gehört auch ein neues Dashboard für die Ergebnisse des Timing-Assessments, das einen guten Überblick über die wichtigsten Ergebnisse liefert und den Status des Systems in Form eines Ampelsystems wiedergibt. Der neue Multi-Trace-Importer bietet den Import mehrerer Traces in ein einziges System, sowohl als komplett neues System, als auch als Merge in ein bereits bestehendes System an. Damit lassen sich statistische Trace-Analysen über verschiedene Messungen und somit größere Stichprobe fahren, um das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu erhöhen oder den Vergleich von Traces in verschiedenen System-Zuständen, beispielsweise für Softwarerevisionen, zu ermöglichen.

 

SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 bieten außerdem eine ganze Reihe an Verbesserungen für den Benutzer wie beispielsweise neue graphische Darstellungen im aktuellen "Look and Feel", schnellere Antwortzeiten bei großen Systemen mit mehr als 10.000 Elementen durch geeignete Filterungsmöglichkeiten und höhere Performanz, sowie einen neuen Drop-down-Button, mit dem man Systemanalyse, Worst-Case-Analyse oder System-Distribution-Analyse separat starten kann. Die Unterstützung diverser Interfaces wurde durch das Update auf die Version 2.7 der Scripting-Sprache Python entscheidend verbessert. Zur Verfügung stehen: Neue Python- Konstrukte und Libraries, Zugriff auf Marker für Fehler und Warnungen innerhalb des Scriptings, sowie SOAP, der Import von SOME/IP Headern aus AUTOSAR 4, das Löschen von Gantt-Charts und das Ausführen von Scripting-Wizards im Batch-Modus. Zusätzlich gibt es nun auch einen Prototyp zur Modellierung von Funktionen und Datenflüssen.

 

 

Symtavision präsentiert  SymTA/S 3.8 und TraceAnalyzer 3.8 auf der diesjährigen Embedded World in Halle 4, Stand 339.

 

 



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