TÜV SÜD Automotive bündelt Know-how bei funktionaler Sicherheit
19-11-10
Auf der Fachtagung safetronic.2010, die HANSER automotive gemeinsam mit der TÜV SÜD Automotive GmbH vergangene Woche in München veranstaltete, zeigte das Unternehmen wie es seine Aktivitäten neu gebündelt hat und sich nun noch stärker auf seine Kernkompetenz als neutraler Partner der Automobil- und Verkehrsindustrie fokussiert. Bei TÜV SÜD stehen nun konzernweit mehr als 50 Experten mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Zuverlässigkeit von Fahrzeugelektrik und -elektronik zur Verfügung.
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Leitet bei TÜV SÜD Automotive die neu geschaffene operative Einheit mit den Schwerpunktthemen Elektrik/Elektronik sowie Aktive Sicherheit und Zuverlässigkeit: Walter Reithmaier.
Um nationale wie internationale Kunden im zukunftsweisenden Bereich der funktionalen Sicherheit von elektrischen und elektronischen Komponenten und Systemen in Fahrzeugen noch besser unterstützen zu können, wurde bei der TÜV SÜD-Tochter ein intensiver Neustrukturierungsprozess umgesetzt. Dazu Dr. Ralf Giere, Geschäftsführer der TÜV SÜD Automotive GmbH: „Durch eine nachhaltige Neuausrichtung unserer Bereiche in den vergangenen Monaten ist es uns durch inhaltliche wie personelle Maßnahmen gelungen, trotz der Branchekrise die Ertragsseite von TÜV SÜD Automotive zu stärken. Dies erlaubt uns nun, eine Phase des Wachstums in unseren Kernbereichen einzuleiten. Im neu ausgerichteten Geschäftsbereich ‘Sicherheit und Elektronik‘ steht uns das gesamte Themenspektrum und exzellentes Fachwissen aus den verschiedenen Bereichen des TÜV SÜD-Konzerns zur Verfügung. Unsere Kunden können fortan auf das Fachwissen von mehr als 50 Experten im gesamten TÜV SÜD-Konzern zurückgreifen.“
Die neue operative Einheit unter Leitung von Walter Reithmaier ist in die beiden Schwerpunktthemen Elektrik und Elektronik sowie Aktive Sicherheit und Zuverlässigkeit unterteilt. Im Fokus der Umstrukturierung auch: die Elektromobilität. Dabei geht es vor allem um die Prüfung und Zertifizierung der Sicherheit in strombetriebenen Fahrzeugen aber auch um die Unterstützung bei deren Entwicklung: „Die neue Struktur erlaubt uns in allen Bereichen der Sicherheit von Elektrofahrzeugen – funktional, elektrisch und chemisch – unsere Kunden bereits in der Konzeptphase zu unterstützen. Wir helfen unseren Kunden im Rahmen der Gebrauchssicherheit mit frühen Risikoanalysen auf Gesamtfahrzeugebene bis hin zu Zertifizierungen von Systemen und Komponenten nach ISO 26262“, so Reithmaier. (la)